Zeitschrift Tja?!
Im Rahmen eines Projektmoduls wurde die Studierendenzeitschrift tja?! mit kulturwissenschaftlichem Schwerpunkt gegründet. Die Zeitschrift berichtet nicht über tagesaktuelle Themen, sondern arbeitet einen festen kulturellen Themenschwerpunkt aus studentischer Sicht auf.
Aktuelle Ausgabe zum Thema "Hass"
Endlich ist unsere 6. Ausgabe da. Dieses Mal dreht sich alles um das Thema „Hass“.
Die neue Ausgabe der Studierendenzeitschrift tja?! widmet sich einem ebenso komplexen wie aktuellen Thema: Hass. Was bedeutet Hass eigentlich – individuell, gesellschaftlich und politisch? Die Beiträge beleuchten unterschiedliche Facetten dieser Emotion: von persönlichen Erfahrungen an der Uni und in Magdeburg über politische Dynamiken und gesellschaftliche Spannungen bis hin zu psychologischen Hintergründen und kulturellen Ausdrucksformen. Interviews, Umfragen, Analysen und kreative Beiträge eröffnen vielfältige Perspektiven und laden dazu ein, Hass besser zu verstehen, kritisch zu hinterfragen und ihm im Alltag bewusst zu begegnen. Ebenso facettenreich wie der Begriff selbst haben sich unsere Redakteur*innen in ihren Beiträgen damit befasst.
tja?!, dann viel Spaß beim Lesen und bis zum nächsten Mal,
Ella für die tja?!-Redaktion
Kontakt und Teilnahme
Wenn ihr gerne Teil des Teams sein möchtet, meldet euch per Mail unter tja@ovgu.de
oder schaut auf Instagram @tja_diezeitschrift vorbei! Wir suchen Leute, die in den Bereichen Layout (Fotografie, Grafik Design, Illustration), Schreiben (Recherchieren, Interviewführung, Erstellen von Inhalten), Social Media und Marketing unterstützen möchten.
Weitere Informationen gibt es auch über die Website des Lehrstuhls Cultural Engineering.
Die Gründerinnen beschreiben Ihre Idee zur Zeitschrift so:
Tja?! ...
Tja kann Vieles bedeuten. Brot vergessen beim Einkaufen? Tja.
Klimaerwärmung? Tja. Weltuntergang? Tja. Kann man ja schließlich nichts dran ändern. Oder doch?
Wir, Studierende, haben uns gedacht das “Tja” kritisch unter die Lupe zu nehmen und eben genau diese Haltung zu hinterfragen, indem wir eine Zeitschrift gründen, die sich immer halbjährlich mit einem kontroversen und gesellschaftlich relevanten Thema genauer auseinandersetzt.



