Newsletter Januar 2019

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Inhalt:

  1. Aktuelles
  2. Förderungen und Preise
  3. Veranstaltungen
  4. Nachrichten aus Hochschule und Politik

 


 

AKTUELLES


MakerLabs der OVGU für Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen kostenfrei

Wer die Prototypenwerkstätten der Universität noch nicht kennt, ist herzlich eingeladen, während der monatlichen Führungen und regelmäßigen Sprechzeiten einen Blick hinein zu werfen. Die Nutzung der MakerLabs ist für Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter*innen des Landes Sachsen-Anhalt kostenfrei. Nutzen Sie die geschaffenen Voraussetzungen und Potenziale. Die Betreuer*innen freuen sich auf interessante Projekte und stehen allen Interessierten mit Rat und Tat zur Seite. Einen Überblick über die verschiedenen MakerLabs bietet außerdem ein Booklet. Kontakt: Dr. Ingo Böhlert, Telefon: 0391 67- 57056.


Perspektivwechsel: Wie werde ich Prof.? - Erfolgreich in der Wissenschaft am 05.02.2019

Publizieren ist ein wesentlicher Schlüssel zur Berufungsfähigkeit. Aber das allein reicht nicht um eine der wenigen begehrten Professuren zu erreichen. Welche weiteren Anforderungen werden gestellt offen und verdeckt? Was kann und muss man (noch) tun, um für eine Universität attraktiv zu sein? Welche Bedingungen gelten allgemein und welche sind fachspezifisch? Wie transparent sind die Bedingungen und wie findet man die konkreten Bedingungen heraus? Anschließend an den Vortrag und die Podiumsdiskussion am 05.02.2019 um 14:00 Uhr im Campus Service Center mit Ulrike Frosch, Berufungsmanagement der OVGU, Prof. Grüner, Fachbereich Physik Universität Hamburg, Prof. Knabe, FWW OVGU, Prof. Mostaghim, FIN OVGU und Prof. Rach, FMA OVGU, wird es Gelegenheit zum Fragen und zum Austausch geben. Das Team der Graduate Academy wird vor Ort sein, um  die Arbeit für die Promovierenden und Postdocs vorzustellen. Bei ein paar Snacks wird im Anschluss Gelegenheit sein, den Nachmittag in lockerer Runde ausklingen zu lassen. Mehr Informationen und Anmeldung hier.


Call for experenciences "Mütter schreiben - Über die (Un-)Vereinbarkeit von Muttschaft und Wissenschaft"

Sind Sie Wissenschaftler*in? Und Mutter? Und Selbstoptimierer*in? Und eigentlich Feminist*in? Und Haushälter*in? Und Tochter? Und Partner*in? Vielleicht gibt es noch mehr Identitätspositionen und Herrschaftsverhältnisse, die Sie in ihrem Leben bekämpfen, akzeptieren, vereinen müssen? Fragen Sie sich, warum Sie Kinder oder keine Kinder wollten? Oder was es mit Ihnen, Ihrem Leben, Ihrem Körper und Ihren Beziehungen gemacht hat, Mutter oder nicht Mutter zu werden? Falls eine dieser Fragen für Sie interessant klingt, fordern die Herausgeber*innen, Dr. Sarah Czerney (Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg), Dr. Lena Eckert (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) und Dr. Silke Martin (Universität Erfurt) auf, auf diesen call for experiences zu antworten. „Mütter schreiben“ (AT) ist ein Erfahrungs-/Sammelband von und über Mütter in der Wissenschaft. Es werden Stimmen von selbstidentifizierten (Nicht-)Müttern, die wissenschaftlich arbeiten und die sich mit der Idee, Kinder haben oder nicht haben zu wollen, auseinandersetzen oder genervt davon sind, gesammelt. Es wird auch um Einreichungen von Müttern gebeten, deren Erfahrungen schon länger zurückliegen, mit erwachsenen Kindern oder die aktuell nicht mehr im Wissenschaftsbetrieb sind. Es sollen vielfältige Stimmen gesammelt werden, die in erster Linie Erfahrungs- und Reflexionenbeschreibungen sein sollen. Dabei sind verschiedene Textsorten denkbar, wie Berichte, Analysen, Betrachtungen, Gedichte, Listen oder auch wissenschaftliche Auseinandersetzungen. Anonyme oder kollaborative Texte sind ebenfalls möglich. Die Herausgeber*innen sind daran interessiert, die Begrenztheit des Mutterbildes in Deutschland und dessen Kollision mit der Tätigkeit als Wissenschaftlerin zu thematisieren. Dabei ist insbesondere auch die Einbeziehung nicht-deutschsozialisierter, marginalisierter, nicht-heteronormer, jenseits der Kleinfamilie lebender und positionierter Menschen zentral. Einsendungen jegliches Genres im Umfang eines Abstracts von maximal einer Seite können bis zum 28.02.2019 an: muetterschreiben@gmail.com gesendet werden. Der komplette Beitrag (maximal 10 Seiten) ist bis zum 31.05.2019 fällig. Die zusammengefasste Information gibt es hier.


Qualifizierungsprogramm COMETiN startet ab April 2019 in die neue Runde - Bewerbungsfrist bis 01. März 2019

COMETiN - Das Qualifizierungsprogramm für Nachwuchswissenschaftlerinnen richtet sich an Frauen, die ihre berufliche Zukunft aktiv gestalten wollen und eine Professur oder eine andere Leitungsfunktion in Wissenschaft und Forschung anstreben. Das Programm bietet die Möglichkeit, sich im Rahmen verschiedener Module kontinuierlich und nachhaltig mit der Planung und Umsetzung ihrer Karriereschritte auseinanderzusetzen, ihre akademischen Schlüsselqualifikationen zu erweitern sowie fördernde Beziehungen zu Wissenschaftler*innen aufzubauen. Das Programm unterstützt die individuelle Karriereentwicklung von Wissenschaftlerinnen ab der Promotionsphase. Teilnehmen können Nachwuchswissenschaftlerinnen aller Fachrichtungen. Der nächste Durchgang startet am 09. April 2019. Die Bewerbungsfrist endet am 01. März 2019. Zur Anmeldung geht es hier.


Career Day: PhD. What's next? am 07.03.2019 im MPI Magdeburg

Was kommt nach der Promotion? Redner*innen mit einer wissenschaftlichen Ausbildung, die ihren Weg in der Wissenschaft, in start-ups, und in großen Firmen gefunden haben, werden am 07.03.2019 von 9:00 bis 18:00 Uhr im Max-Planck-Institut Magdeburg über ihre Ziele sprechen, über die erste Jobsuche und über die Herausforderung der Work-Life-Balance. Mehr Informationen auf Facebook.


Anmeldung zur Frühjahrsakademie bis 11.03.2019

Die Frühjahrsakademie 2019 ist die erste von vier Blockwochen in diesem Jahr an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Das thematisch breit gefächerte Angebot an halb- und ganztägigen Workshops und Werkstätten bietet Gelegenheit zum Austausch und ist für alle Lehrenden der OVGU sowie aller sachsen-anhaltischen Hochschulen geöffnet. Die Akademie findet vom 25. bis 29.03.2019 in den Räumlichkeiten des Zentrums für Wissenschaftliche Weiterbildung (Niels-Bohr-Straße 1, Wissenschaftshafen) statt. Eine Anmeldung für die Angebote ist ab sofort und bis zum 11.03.2019 möglich. Dazu ist eine kurze Mail mit den gewünschten Kursen an folgende E-Mail-Adresse zu richten: zww@ovgu.de. Weiterführende Informationen sind unter folgendem Link zu finden: www.ovgu.de/laborlehre.


Workshop "Wie gerecht bin ich bei der Wissensvermittlung? Diskriminierungskritische Kommunikation in der eigenen Lehrpraxis" am 26.03.2019

Studierende sind nicht gleich Studierende. Lehrende sind nicht gleich Lehrende. Ein Seminar ist nicht wie das andere. Ziel des Workshops ist, sich über die Vielfalt von Studierenden bewusst zu werden, die eigene Lehre und den eigenen Lehrstil zu reflektieren und sich mit anderen darüber auszutauschen, wie eine diskriminierungskritische Didaktik entwickelt werden kann. Dabei werden Techniken und Strategien vorgestellt, die einen Umgang mit Vielfalt auf unterschiedlichen Ebenen erlauben und die die produktive und gleichberechtigte Teilhabe aller Studierenden ermöglichen sowie Handlungsspielräume entfalten. Dieses Wissen soll in konkreten Beispielen aus der Lehrpraxis der Teilnehmenden einfließen und direkte Umsetzung in der Planung finden. Der Schwerpunkt des Workshops liegt dabei auf dem Thema Kommunikation, Sprache und (Selbst-)wahrnehmung. Es sollen kommunikative Kompetenzen zur gender- und diversitysensiblen Gestaltung von Interaktionsprozessen erworben und Selbstreflexionsprozesse initiiert werden. Dabei geht es vor allem um die Wahrnehmung der eigenen Position als Lehrende/r und der Vielfalt der Studierenden. Wesentlich ist die Frage, wie diskriminierungskritische Kommunikation und Argumentation (z.B. gegen Gender Bashing) in die eigene Lehrpraxis transferiert werden kann. Der Workshop findet im Rahmen der Frühjahrsakademie am 26.03.2019 von 10:00 bis 17:00 Uhr im ZWW statt. Anmeldeschluss ist der 11.03.2019 unter : zww@ovgu.de. Weiterführende Informationen sind unter folgendem Link zu finden: www.ovgu.de/laborlehre.


Ladies Night an der OVGU am 11.04.2019

Die Ladies Night for Women in Engineering Sciences ist Teil einer OVGU Vortragsreihe zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses, die den Schwerpunkt auf die Karrierewege von Frauen legt. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an StudentInnen, DoktorandInnen und NachwuchswissenschaftlerInnen aus dem Engineering-Bereich der MINT-Disziplinen sowie an Schülerinnen, die sich für technische Berufe interessieren. Von 12:00 bis 16:00 Uhr findet ein Karrieremarkt auf dem Mensavorplatz und in der Unibibliothek statt, auf dem sich verschiedene Akteur*innen der Hochschule vorstellen, die Möglichkeit für einen Bewerbungsmappencheck sowie Bewerbungsfotos besteht und MakerLabs Führungen und diverse Ausstellungen angeboten werden. Ab 16:30 Uhr werden interessante Vorträge im Max-Planck-Institut Magdeburg gehalten sowie die Preisverleihung des Nachwuchspreises der Ladies Night for Women in Engineering Sciences stattfinden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.


Save the date: Career Day 2019 - Perspectives for Women in Life Sciences am 20.06.2019 am Leibniz-Institut Magdeburg

Der Sonderforschungsbereich "Neurobiologie motivierten Verhaltens" (SFB779) der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg veranstaltet seit 2013 im Rahmen der Förderung junger Wissenschaftlerinnen Karrieretage am Leibniz-Institut. Seit 2014 erfolgt dies in Zusammenarbeit mit dem SFB 854, lokalen Graduiertenkollegs und außeruniversitären Forschungsverbünden. Zusätzlich zu den Sprecherinnen aus dem akademischen und industriellen Segment wird auch in diesem Jahr am 20.06.2019 am Leibniz-Institut Magdeburg ein Fotoshooting, ein Bewerbungsmappencheck sowie einen Workshop zum Thema „Career Development“ am Nachmittag stattfinden. Weitere Informationen werden noch bekannt gegeben.


Karriereberatung der Graduate Academy

Die Graduate Academy bietet eine Karrieresprechstunde für Promovierende und PostDocs an. In der Sprechstunde erhalten Sie Beratung zu Ihrer Bewerbung in der Wirtschaft mit Promotion (Bewerbungsmappencheck). Außerdem stehen Ihnen die Academy für Ihre weitere berufliche Orientierung zur Verfügung. Die Sprechstunde findet dienstags von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Gebäude 18, Raum 255 statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sie können auch sehr gern einen individuellen Termin vereinbaren: annette.hoeschen@ovgu.de Tel.: 0391-67-57341


DocAGs gründen

Die Graduate Academy möchte die Eigenständigkeit und Selbstorganisation von Promovierenden unterstützen, sich zu "peer-mentoring-Gruppen" zusammenzufinden. Als Gruppe von mindestens 5 Promovierenden können Sie sich zu einer DocAG zusammenschließen und haben dann die Möglichkeit, für selbstorganisierte Workshops und die Einladung von Gästen für Vorträge o.ä. Mittel zu beantragen. Weitere Informationen finden Sie hier und über die Ansprechpartnerin, Barbara Witter.

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FÖRDERUNGEN UND PREISE


MacGillavry Stipendien für Forscherinnen an Universität Amsterdam - Bewerbung bis 04.02.2019

Die Universität Amsterdam vergibt  6 Tenure Track Positionen als MacGillavry-Stipendien an Forscherinnen. Die abgedeckten Bereiche sind Astronomie, Informatik, Biodiversität und Geowissenschaften, Physik, Mathematik, Biowissenschaften und Chemie. Das Programm richtet sich in erster Linie an Einstiegsprofessorinnen, Bewerbungen von erfahrenen Forscherinnen sind ebenfalls möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 4. Februar 2019. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.uva.nl/mgf. 


Ralf-Dahrendorf-Preis für den Europäischen Forschungsraum bis 12.02.2019

Mit dem Ralf-Dahrendorf-Preis ehrt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die herausragende Leistung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in EU-Forschungsprojekten. Sechs Preisträgerinnen und Preisträger können 2019 in einer festlichen Verleihung zum ersten Mal die Auszeichnung erhalten, die mit bis zu 50.000 Euro Förderung verbunden ist. Der Preis fördert Wissenschaftskommunikation: Die Erkenntnisse aus der Forschung sollen mit der Gesellschaft geteilt werden. So können mehr Menschen von den Ergebnissen aus EU-geförderten Projekten erfahren und darüber diskutieren. Bewerbungsfrist ist der 12. Februar 2019. Weitere Informationen zu den Bewerbungsvoraussetzungen und zur Förderbekanntmachung finden Sie hier.


Ausschreibungsstart Deutscher Studienpreis 2019 bis 01.03.2019

Der Wettbewerb richtet sich an Promovierte aller Fachrichtungen, die im Jahr 2018 eine exzellente Dissertation von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung vorgelegt haben. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten und zählt mit drei Spitzenpreisen von je 25.000 zu den höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen. Einsendeschluss für die aktuelle Ausschreibung ist der 01. März 2019. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich online anmelden. Nähere Informationen gibt es hier.


Öffnung der Ausschreibungen des Arbeitsprogramms 2019 im Programmteil 6 von Horizont 2020

Die EU-Kommission hat am 06.11.2018 die Ausschreibungen des Arbeitsprogramms 2019 im Programmteil "6. Gesellschaftliche Herausforderung: Europa in einer sich verändernden Welt: integrative, innovative und reflektierende Gesellschaften" (Societal Challenge 6 SC6) von Horizont 2020, dem EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, geöffnet. Die Einreichungsfrist für Projektvorschläge von Verbünden mit Partner/innen aus mindestens drei Ländern läuft bis zum 14.03.2019. In den drei Calls "Migration", "Socioeconomic and cultural transformations in the context of the 4th Industrial Revolution" und "Governance for the future" sind 24 Topics mit einem Gesamtbudget von circa 160 Mio. ausgeschrieben. Die gesamte Themenliste und die Links zu den einzelnen Topics finden Sie auf der Internetpräsenz der Nationalen Kontaktstelle Gesellschaft. In allen drei Calls werden explizit geistes- und sozialwissenschaftliche Perspektiven zu aktuell drängenden Themen wie Integration von Geflüchteten, Digitalisierung, gesellschaftlicher Innovationsfähigkeit, Extremismus, kultureller Identität, sozialer Ungleichheit u.a. gesucht.


15. IQ-Innovationspreis Mitteldeutschland - Bewerbung bis 31.03.2019

Pfiffige Ideen sind beim 15. IQ-Innovationspreis Mitteldeutschland gefragt. Bis zum 31. März 2019 können Bewerbungen für die Branchen Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences eingereicht werden. Die besten marktfähigen Innovationen sind mit je 7.500 Euro Preisgeld dotiert. Der Gesamtsieger bzw. die Gesamtsiegerin erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Die Teilnahme beim IQ-Innovationspreis erfolgt einfach und schnell über das Online-Bewerbungsformular. Kontakt: Jonas Crackau, Telefon: 0391 67-57049 


Call for Contributions - I, Scientist Konferenz zu Gender, Karrierewege und Netzwerken bis 18.02.2019

Die Konferenz I, Scientist am 20. und 21. September 2019 an der TU Berlin zielt darauf ab, die noch immer bestehenden geschlechtsspezifischen Hindernisse auf der Grundlage von Strukturproblemen anzugehen und eine Lösung zu bieten. Gelegenheit, diese Probleme auf institutioneller und persönlicher Ebene offen anzusprechen, Lösungsansätze und Formen zu diskutieren und Bündnisse zu bilden. Darüber hinaus soll die Sichtbarkeit von Frauen* in der Wissenschaft erhöht und die Möglichkeit zum Austausch von Erfahrungen und Ideen, zum Netzwerken und zur Ermutigung gegeben werden. Die Konferenz wird von und für Studierende und Nachwuchswissenschaftler*innen  organisiert, es werden 600 Teilnehmer*innen erwartet. I, Scientist wird Vorträge von etablierten Wissenschaftler*innen sowie Nachwuchsforscher*innen, Vertreter*innen aus Industrie und Wissenschaft und anderen nicht-akademische Positionen präsentieren, die Geschichten über ihr persönliches Leben, ihre Erfahrungen und Karrierewege, Hindernisse, mit denen sie konfrontiert waren, und wie sie diese überwunden haben, teilen werden. Darüber hinaus werden aktuelle Forschungsergebnisse der Gender Studies sowie Initiativen von Aktivist*innen und Befürworter*innen vorgestellt. Pro Konferenzsitung werden 1-2 Beiträge akzeptiert zu Themen wie Stereotypes and unconscious bias, Queer in science, Harassment and power abuse in science und Mental health in academia.
Möchten Sie Ihre Geschichte in einer dieser Sitzungen erzählen bzw. Ihre Forschung zu einem dieser Themen vorstellen? Dann senden Sie eine kurze Beschreibung Ihrer Person und was Sie präsentieren möchten (max. 300 Wörter) per E-Mail an call@iscientist.de  bis zum 18. Februar 2019. Alle Referenten erhalten ihre Konferenzteilnahme, Reise- und Hotelkosten erstattet. Kontakt und weitere Informationen.


Reisebeihilfen für experimentelle Projekte in dem Bereich Biomedizin

Mit den Reisebeihilfen fördert der Boehringer Ingelheim Fonds Nachwuchsforscher/-innen (Doktorand*innen und Postdoktorand*innen), die experimentelle Projekte in der biomedizinischen Grundlagenforschung durchführen wollen und dafür klar definierte Methoden erlernen möchten, die wichtig für ihre laufende Forschung und für die Arbeit ihres Labors sind. Dazu unterstützt die Stiftung die Teilnahme an praxisorientierten Kursen oder Forschungsaufenthalte in einem anderen Labor. Darüber hinaus soll das Programm Graduierten und ihren potentiellen Betreuer*innen ermöglichen, die wissenschaftliche und persönliche Basis auszuloten, bevor ein Promotionsprojekt in einem neuen Labor begonnen wird (in diesem Fall für einen Aufenthalt von mindestens vier Wochen). Reisebeihilfen werden für Aufenthalte bis zu höchstens drei Monaten gewährt. Sie bestehen aus einem Pauschalbetrag zur Deckung der Kosten für Reise und Unterkunft sowie eventuell anfallender Kursgebühren. Bewerbungen können jederzeit eingereicht werden. Informationen zu den Konditionen und zur Beantragung finden Sie hier.


Reisefonds für Wissenschaftlerinnen

Ab September bietet das Büro für Gleichstellungsfragen wieder die Möglichkeit, Anträge zu Tagungsreisen und Forschungsaufenthalten für Wissenschaftlerinnen der OVGU finanziell zu unterstützen. Die Förderung ist dabei von den verfügbaren Mitteln abhängig und begrenzt. Gefördert werden kann die aktive Teilnahme an Tagungen, Workshops und Kongressen im In- und Ausland. Eine aktive Teilnahme setzt die Präsentation eines Posters oder eines Vortrags bei der Veranstaltung voraus. Hier geht es zur Antragstellung und weiteren Informationen.


Abschlussstipendium für Promovierende mit Familienverantwortung und Finanzierungslücke

Promovierende mit Familienverantwortung (z. B. Kinderbetreuung, Elternpflege)  und Finanzierungslücke können sich um ein Abschlussstipendium für die finale Phase ihrer Promotion bewerben. Anträge können jederzeit eingereicht werden. Weitere Informationen und Antragsformulare finden Sie hier. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Referentin des Büros für Gleichstellungsfragen unter irene.koch@ovgu.de

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VERANSTALTUNGEN


10. meccanica feminale 2019 (19.02.-23.02.2019) an der Universität Stuttgart, Campus Vaihingen

Die Frühjahrshochschule soll Studentinnen und interessierte berufstätige Fachfrauen aus dem Bereich Maschinenbau, Elektrotechnik und verwandten Fachrichtungen vernetzen. Über 40 spannende Kurse, Seminare und Workshops werden angeboten, zum Beispiel zu den Themen künstliche Intelligenz, Elektromobilität, Sensorik, Wasser-Management, MATLAB, LaTeX, Excel VBA, Race Car Aerodynamics, Hyperschallflug, Qualitätsmanagement, "YES WE SCAN" und Soft/ Social Skill Kurse zu Industrie 4.0, Businessplanung und Karriere-Entwicklung. Zur Anmeldung (Anmeldeschluss ist der 28.01.2019) und Kursübersicht geht es hier.


Interdisziplinäres Symposium für Frauen im MINT Bereich ISINA am 25. und 26.03.2019

Vom 25. bis 26. März 2019 findet an der Technischen Universität Chemnitz bereits zum sechsten Mal das Interdisziplinäre Symposium für Frauen im MINT-Bereich ISINA statt. Die Veranstaltung dient in erster Linie dem fachlichen und interdisziplinären Austausch zwischen den naturwissenschaftlichen und technischen Fächern. Hochkarätige Expertinnen aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen und Studentinnen aus den MINT-Fachbereichen können sich miteinander vernetzen und vielversprechende Kooperationen aufbauen. Des Weiteren findet im Rahmen des Symposiums die Verleihung des bundesweiten ISINA Best-Poster-Awards statt. Prämiert werden die 3 aussagefähigsten wissenschaftlichen Poster. Die „Best Poster“ sind im PDF-Format per E-Mail an isina@tu-chemnitz.de bis zum 15. Februar 2019 einzureichen. Nähere Informationen zum Symposium ISINA und dem Best Poster Award finden Sie in der Broschüre oder unter: www.tu-chemnitz.de/isina.


herCAREER - Karrieremesse für Absolventinnen, Frauen in Fach- und Führungspositionen sowie Gründerinnen am 10. und 11.10.2019

Die herCAREER ist die Leitmesse für die weibliche Karriereplanung und hat vor wenigen Wochen über 5.500 Besucher/innen aus dem gesamten Bundesgebiet nach München gebracht. Über 220 Aussteller/innen und Partner/innen sowie mehr als 450 Role Models, Insider und Experten/-innen waren - überwiegend - durch die ausstellenden Unternehmen ins Messeprogramm eingebunden. Die herCAREER ist weit mehr als eine Jobmesse. Sie steht für das Thema Gender Equality wie kein anderes Format und initiiert die Netzwerkbildung sowie den Austausch über New Work und Digitalisierung. Die Gespräche von Bewerber/innen mit Mitarbeiter/innen aus Fachabteilungen und Human Resources stehen dabei klar im Fokus. Die herCAREER fördert diesen Austausch, indem sie Einblicke in Unternehmen ermöglicht, die weit über die Informationen auf Karriere-Webseiten hinausgehen. Die Messe ist der Hotspot für Frauen, die sich je nach Lebensphase für die Jobsuche, die Persönlichkeitsentwicklung oder auch die, die die Unternehmensentwicklung in Hubs, Acceleratoren und/oder Inkubatoren mitgestalten wollen. Die nächste Karrieremesse findet am 10. und 11. Oktober 2019 in München statt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite.



Das CEWS - Center of Excellence Women and Science - Veranstaltungskalender online 

Das EU-Büro des BMBF - Veranstaltungskalender online 

Horizont 2020 - Veranstaltungskalender online

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NACHRICHTEN AUS HOCHSCHULE UND POLITIK


Konferenz zum Europäischen Forschungsraum am 14.05.2019

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung richtet eine nationale Konferenz zum Europäischen Forschungsraum am 14. Mai 2019 in Berlin aus. Die Konferenz wird von Bundesministerin Anja Karliczek eröffnet, die auch die Preisträgerinnen und Preisträger des neuen Ralf-Dahrendorf-Preises für den Europäischen Forschungsraum auszeichnet. Im Vorlauf der Wahlen zum Europäischen Parlament werden somit die Bedeutung und die Leistungen des gemeinsamen Europäischen Forschungsraumes für die Europäische Union ausgeleuchtet. Zugleich soll die Veranstaltung Impulse für die künftige Entwicklung in der europäischen Forschungs- und Innovationspolitik geben.


Historischer Tag für Frauen und Minoritäten in Washington

Es sind die Frauen, die als Gewinnerinnen der US-amerikanischen Halbzeitwahlen gelten. Unter den Politikerinnen im Repräsentantenhaus werden zum ersten Mal Muslimas, Native American Women und Latinas vertreten sein. Noch nie kandidierten und gewannen so viele Politikerinnen mit so diversen Hintergründen Kongressmandate in den Verei­nigten Staaten. Gewählt wurde am 6. November 2018. Weitere Informatioen sind im zwd-Newsletter FRAUEN & GLEICHSTELLUNG 01/2019 enthalten.


Gender-Pay-Gap: Professorinnen bei W-Besoldung im Nachteil

In der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift Forschung & Lehre wird beschrieben: „Die Durchschnittsbesoldung zwischen den Bundesländern unterscheidet sich um mehr als 1.000 Euro monatlich. Frauen sind insgesamt schlechter dran.“ Die realen Unterschiede bei den monatlichen Bruttogehältern von Professorinnen und Professoren gehen bis zu 650 Euro auseinander. Während der Durchschnittswert der tatsächlich bezogenen Besoldung bundesweit bei 8.580 Euro für W3-Professoren liegt, erhalten W3-Professorinnen nur 7.930 Euro. Dies geht aus dem aktuellen Besoldungsranking des Deutschen Hochschulverbands (DHV) hervor, über das Forschung & Lehre in der Dezember-Ausgabe berichtet.


Fit für Open Science!

Das EU-Projekt Foster hat ein Toolkit mit zehn kostenfreien, ein- bis zweistündigen Online-Kursen für die praktische Umsetzung von Open Science entwickelt. Jeder Kurs hat einen eigenen Schwerpunkt, wie z. B. "Managing and Sharing Research Data", "Open Access Publishing" oder "Open Licensing". Mehr Informationen gibt es hier.


Gemeinsamer Wahlaufruf - Mehr Frauen in die Politik!

Die Koordinierungsstelle für Genderforschung und Chancengleichheit berichtet im aktuellen Rundbrief über den gemeinsamen Wahlaufruf der Landtagspräsidentin, der Ministerin für Justiz und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt und des Landesfrauenrates Sachsen-Anhalt. Im Jahr 2019 finden in Sachsen-Anhalt Kommunalwahlen und Europawahlen statt. In den kommenden Monaten werden die Parteien ihre Kandidatinnen und Kandidaten nominieren, Listen aufstellen und Direktkandidaturen benennen. Der Frauenanteil im Landtag von Sachsen-Anhalt beträgt derzeit knapp 20 %, in den kommunalpolitischen Vertretungen ebenfalls durchschnittlich 20 %, wobei eine große Spannbreite zwischen den einzelnen Parlamenten und den Fraktionen besteht. Noch immer gibt es Kommunalvertretungen ganz ohne Frauen. 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts ist dies bedenklich. Es steht zu befürchten, dass der Frauenanteil bei den anstehenden Wahlen sogar zurückgehen wird. Nach der Landtagswahl 2016 sank die Frauenquote in den Fraktionen durchschnittlich um 8 Prozent. Die letzten Wahlen in den anderen Bundesländern lassen erahnen, dass sich dieser Trend auch bei der Europawahl und bei den Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt fortsetzen wird. Eine lebendige Demokratie zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass die Zusammensetzung der Parlamente die Bevölkerung möglichst realistisch abbildet. Leider sind Mandatsträgerinnen immer noch unterrepräsentiert. Das ist ein Umstand, den wir gemeinsam ändern wollen. Mehr Frauen in den Parlamenten beleben durch neue und andere Sichtweisen nachweislich die Politik. Im Koalitionsvertrag „Zukunftschancen für Sachsen-Anhalt verlässlich, gerecht, nachhaltig“ haben die regierenden Parteien vereinbart zu prüfen, ob ein verfassungskonformes Paritégesetz auf den Weg gebracht werden kann, das Regelungen sowohl für die kommunale Ebene als auch die Landesebene enthält. Sollte eine solche Gesetzesänderung möglich sein, wird sie aber aufgrund der langen Vorlaufzeiten vor den nächsten Wahlen nicht mehr in Kraft treten können. Deshalb werden alle Parteien in Sachsen-Anhalt aufgefordert, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um den Frauenanteil in den Kommunalvertretungen und im Europaparlament zu erhöhen. Besonders wichtig für die Zusammensetzung des Europaparlaments und der Kommunalvertretungen sind Direktmandate, die möglichst viele Frauen inne haben.


Universität Magdeburg erhält Audit der Hochschulrektorenkonferenz zur Internationalisierung

Die Internationalisierung ist ein zentrales Element der Profilbildung und Weiterentwicklung in Lehre und Forschung der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Das bescheinigt das Zertifikat zum Audit „Internationalisierung der Hochschulen“ der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), das Dr. Uwe Genetzke, Dezernent Akademisches Auslandsamt der Universität Magdeburg, Anfang Dezember entgegen nehmen konnte. Die Universität hatte sich der Herausforderung der Auditierung und damit der Schärfung ihrer strategischen Ausrichtung zur Internationalisierung gestellt. Hier gibt es mehr Informationen.


Universität Magdeburg qualifiziert sich für das Professorinnenprogramm III

Die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wurde mit ihrem Gleichstellungszukunftskonzepts im Rahmen der Antragstellung des Professorinnenprogramms III positiv bewertet und kann nun am anschließenden Antragsverfahren teilnehmen. 2017 hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) die dritte, bis 2022 währende Programmphase beschlossen, in der nun die ersten Auswahlentscheidungen getroffen wurden. 111 Hochschulen aus allen 16 Ländern haben sich an dieser ersten Auswahlrunde der aktuellen Phase des Professorinnenprogramms beteiligt. 86 Hochschulen haben ein unabhängiges Begutachtungsgremium mit ihren gleichstellungspolitischen Strukturen und Maßnahmen überzeugt. Dieses positive Ergebnis berechtigt sie bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2- oder W3-Professuren im Professorinnenprogramm zu beantragen und die frei werden. Die Hochschulen haben im Rahmen des Programms zahlreiche gleichstellungsfördernde Maßnahmen und Aktivitäten für die Zielgruppen des Programms Professorinnen, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Studentinnen in Fächern, in denen sie unterrepräsentiert sind sowie zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Studium/ Wissenschaft und Familie umgesetzt. Die Programmevaluation der zweiten Phase und die Gesamtevaluation zeigen, dass der Anteil von Frauen an den Professuren an deutschen Hochschulen während der Laufzeit insgesamt stärker angestiegen ist, als nach dem Trend der Vorjahre zu erwarten gewesen wäre. Weitere Informationen gibt es hier.


Qualitatives Berichtswesen im Rahmen der "Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards" der DFG

In der Mitgliederversammlung am 4. Juli 2018 in Bonn haben die Mitgliedseinrichtungen die Umsetzung des qualitativen Berichtswesens im Rahmen der "Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards" der DFG einstimmig beschlossen. Die Mitglieder wollen künftig alle zwei Jahre qualitative, schlanke Berichte zu zwei wechselnden Schwerpunktthemen einreichen und sich hierzu frei von Wettbewerb austauschen. Als Schwerpunktthemen für die ersten zwei Berichte wurde beschlossen (1) Entlastung von Wissenschaftlerinnen für die Gremienarbeit und  (2) Rekrutierungsverfahren zur Gewinnung von Wissenschaftlerinnen. Für die Berichte stehen ein Leitfaden und Muster auf der Website der DFG zur Verfügung. Die Berichte sollen bis 31. Januar 2019 eingereicht werden.

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Content:

  1. News
  2. Funding Opportunities, Awards
  3. Events
  4. University and Politics Press Review 


NEWS 


MakerLabs at OVGU free of charge for students and academic staff

Anyone not yet familiar with the university's prototype workshops is cordially invited to take a look during the monthly guided tours and regular office hours. The use of the MakerLabs is free of charge for students and academic staff of the state of Saxony-Anhalt. Make use of the created prerequisites and potentials. The supervisors are looking forward to interesting projects and are available to all interested parties with advice and assistance. A booklet also provides an overview of the various MakerLabs. Contact: Dr. Ingo Böhlert, phone: 0391 67- 57056.


Change of perspective: How do I become a professor? - Successful in science on 05.02.2019

Publishing is an essential key to employability. But that alone is not enough to achieve one of the few sought-after professorships. What other demands are made openly and covertly? What can and must one (still) do to be attractive for a university? Which conditions apply generally and which are subject-specific? How transparent are the conditions and how can the concrete conditions be found out? After the lecture and the panel discussion on 05.02.2019 at 14:00 in the Campus Service Center with Ulrike Frosch, Berufungsmanagement der OVGU, Prof. Grüner, Fachbereich Physik Universität Hamburg, Prof. Knabe, FWW OVGU, Prof. Mostaghim, FIN OVGU und Prof. Rach, FMA OVGU, there will be an opportunity for questions and exchange. The Graduate Academy team will be on site to present the work for the PhD students and postdocs. A few snacks will be followed by an opportunity to round off the afternoon in a relaxed atmosphere. More information and registration here.


Call for experenciences "Mütter schreiben - Über die (Un-)Vereinbarkeit von Muttschaft und Wissenschaft"

Are you a scientist? And mother? And self-optimizer? And actually a feminist? And housekeeper? And daughter? And partner? Perhaps there are even more identity positions and power relations that you have to fight, accept and unite in your life? Do you ask yourself why you wanted children or no children? Or what it has done to you, your life, your body and your relationships to become a mother or not to become a mother? If one of these questions sounds interesting to you, the editors, Dr. Sarah Czerney (Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg), Dr. Lena Eckert (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) and Dr. Silke Martin (Universität Erfurt) invite you to respond to this call for experiences. "Mütter schreiben" is a collection of experiences by and about mothers in science. It collects voices from self-identified (non-)mothers who work scientifically and who are concerned or annoyed with the idea of having or not having children. Submissions are also requested from mothers whose experiences go back some time, with adult children or who are no longer in the scientific community. A variety of voices will be collected, which will primarily be descriptions of experiences and reflections. Various types of texts are conceivable, such as reports, analyses, reflections, poems, lists or scientific debates. Anonymous or collaborative texts are also possible. The editors are interested in addressing the limitations of the mother image in Germany and its collision with the work as a scientist. In particular, the inclusion of non-German socialized, marginalized, non-heteronormal people living and positioned beyond the small family is central. Entries of any genre within the scope of an abstract of a maximum of one page can be sent until 28.02.2019 to: muetterschreiben@gmail.com. The complete contribution (maximum 10 pages) is due by 31.05.2019. The summarized information can be found here.


Qualification program COMETiN starts the new round from April 2019 - Application deadline 01.03.2019

COMETiN - The Qualification Programme for female young ycientists is aimed at women who want to actively shape their professional future and aspire to a professorship or other management position in science and research. The programme offers the opportunity to continuously and sustainably deal with the planning and implementation of their career steps within the framework of various modules, to expand their key academic qualifications and to establish supportive relationships with scientists. The programme supports the individual career development of female scientists from the doctoral phase onwards. The programme is open to all female scientists from all disciplines. The next round will start on 09 April 2019. The application deadline is 01 March 2019. Click here to register.


Career Day: PhD. What's next? on 07.03.2019 at MPI Magdeburg

What comes after the doctorate? Speakers with a scientific education who have found their way in science, in start-ups, and in large companies will talk about their goals, the first job search and the challenge of work-life balance on 07.03.2019 from 9:00 a.m. to 6:00 p.m. at the Max Planck Institute Magdeburg. More information on Facebook.


Registration for the Spring Academy until 11.03.2019

The Spring Academy 2019 is the first of four block weeks this year at Otto-von-Guericke University Magdeburg. The thematically broad range of half-day and full-day workshops and workshops offers an opportunity for exchange and is open to all teachers of the OVGU and all universities in Saxony-Anhalt. The Academy will take place from 25 to 29 March 2019 in the Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung (Niels-Bohr-Straße 1, Wissenschaftshafen). Registration for the offers is now possible until 11.03.2019. A short e-mail with the desired courses should be sent to the following e-mail address: zww@ovgu.de. Further information can be found under the following link: www.ovgu.de/laborlehre.


Workshop "Wie gerecht bin ich bei der Wissensvermittlung? Diskriminierungskritische Kommunikation in der eigenen Lehrpraxis" on 26.03.2019

Not all students are the same. Teachers are not the same. One seminar is not like the other. The aim of the workshop is to become aware of the diversity of students, to reflect on one's own teaching and teaching style and to exchange ideas with others on how to develop didactics that are critical of discrimination. Techniques and strategies will be presented which allow diversity to be dealt with at different levels and which enable all students to participate productively and on an equal footing, as well as developing room for manoeuvre. This knowledge should flow into concrete examples from the participants' teaching practice and find direct implementation in planning. The workshop will focus on the topics of communication, language and (self-)perception. Communicative competences for the gender and diversity sensitive design of interaction processes are to be acquired and self-reflection processes initiated. The main focus is on the perception of one's own position as a teacher and the diversity of the students. The essential question is how discrimination-critical communication and argumentation (e.g. against gender bashing) can be transferred into one's own teaching practice. The workshop will take place within the framework of the Spring Academy on 26.03.2019 from 10:00 to 17:00 at the ZWW. Registration deadline is 11.03.2019 at: zww@ovgu.de. Further information can be found under the following link: www.ovgu.de/laborlehre.


Ladies Night at the OVGU on 11.04.2019

The Ladies Night for Women in Engineering Sciences is part of an OVGU lecture series for the promotion of young women scientists, which focuses on the career paths of women. The event is aimed primarily at students, doctoral students and young scientists from the engineering field of the MINT disciplines as well as schoolgirls interested in technical professions. From 12:00 to 16:00, a career market will take place on the Mensavorplatz and in the university library, where various actors of the university will introduce themselves, where there will be the opportunity for an application portfolio check and application photos, and where MakerLabs will be offered guided tours and various exhibitions. Starting at 4:30 p.m., interesting lectures will be held at the Max Planck Institute Magdeburg and the award ceremony of the Ladies Night for Women in Engineering Sciences will take place. Further information is available here.


Save the date: Career Day 2019 - Perspectives for Women in Life Sciences on 20.06.2019 at Leibniz-Institute Magdeburg

The Sonderforschungsbereich "Neurobiologie motivierten Verhaltens" (SFB779) of the Otto-von-Guericke University Magdeburg has been organising Career Days at the Leibniz Institute since 2013 as part of the funding of young female scientists. Since 2014, this has been done in cooperation with the SFB 854, local research training groups and non-university research groups. In addition to the speakers from the academic and industrial segments, a photo shoot, an application portfolio check and a workshop on "Career Development" will take place at the Leibniz Institute Magdeburg on 20.06.2019 in the afternoon. Further information will be announced soon.


Career advice from the Graduate Academy

The Graduate Academy offers a career consultation hour for doctoral students and postdocs. During the consultation hour you will receive advice on your application in the economy with a doctorate (application portfolio check). The Academy is also at your disposal for further professional orientation. The office hours take place on Tuesdays from 9.00 to 11.00 a.m. in Building 18, Room 255. Registration is not required. You are also very welcome to make an individual appointment with Annette Hoeschen


Found DocAGs

The Graduate Academy would like to support the independence and self-organisation of doctoral students to form peer mentoring groups. As a group of at least 5 doctoral students, you can join together to form a DocAG and then have the opportunity to apply funds for self-organized workshops and to invite guests to lectures or similar events. Further information can be found here and via the contact person, Barbara Witter.

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FUNDING OPPORTUNITIES AND AWARDS


MacGillavry fellowships for female scientists at University of Amsterdam - Application until 04.02.2019

The University of Amsterdam awards 6 Tenure Track positions as MacGillavry Fellowships to female researchers. The areas covered are astronomy, computer science, biodiversity and geosciences, physics, mathematics, life sciences and chemistry. The programme is aimed primarily at entry-level professors, and applications from experienced female researchers are also welcome. The application deadline is 4 February 2019. For further information please visit www.uva.nl/mgf.


Ralf Dahrendorf Prize for the European Research Area until 12.02.2019

With the Ralf Dahrendorf Award, the Bundesministerium für Bildung und Forschung honours the outstanding achievements of scientists in EU research projects. In 2019, six prizewinners will be able to receive the award for the first time in a festive award ceremony, which is associated with funding of up to 50,000 euros. The prize promotes science communication: the findings from research are to be shared with society. In this way, more people can learn about and discuss the results of EU-funded projects. The application deadline is 12 February 2019. Further information on the application requirements and the funding announcement can be found here.


Start of call for tenders German Study Award 2019 to 01.03.2019

The competition is aimed at doctoral candidates from all disciplines who submitted an excellent dissertation of particular social importance in 2018. It is under the patronage of the President of the Bundestag and, with three top prizes of 25,000 euros each, is one of the most highly endowed German prizes for young researchers. The closing date for entries for the current competition is 01 March 2019. Participants can register online. Further information can be found here.


Opening of the calls for tender of the 2019 work programme in part 6 of the Horizon 2020 programme

On 6th of November 2018, the European Commission opened the calls for proposals for the 2019 work programme in the programme section "6th societal challenge: Europe in a changing world: inclusive, innovative and reflective societies" (Societal Challenge 6 - SC6) of Horizon 2020, the EU framework programme for research and innovation. The deadline for submission of project proposals by consortia with partners from at least three countries is 14 March 2019. 24 topics with a total budget of approximately 160 million have been announced in the three calls "Migration", "Socioeconomic and cultural transformations in the context of the 4th Industrial Revolution" and "Governance for the future". The entire list of topics and the links to the individual topics can be found on the website of the Nationale Kontaktstelle Gesellschaft. In all three calls, explicit humanities and social science perspectives are sought on current pressing topics such as the integration of the fugitives, digitalisation, social innovation, extremism, cultural identity, social inequality, etc. The calls are also published on the website of the Nationale Kontaktstelle Gesellschaft.


15th IQ-Innovations Award Mitteldeutschland - Application until 31.03.2019

Clever ideas are in demand at the 15th IQ Innovation Award Mitteldeutschland. Applications for the automotive, chemicals/plastics, energy/environment/solar energy, information technology and life sciences sectors can be submitted until 31 March 2019. The best marketable innovations are each endowed with 7,500 euros in prize money. The overall winner will receive prize money of 15,000 euros. Participation in the IQ Innovation Award is quick and easy using the online application form. Contact: Jonas Crackau, Phone: 0391 67-57049


Call for Contributions - I, Scientist Conference of gender, path ways and networking until 18.02.2019

The Conference I, Scientist on 20th and 21st of September 2019 at the TU Berlin aims to tackle the still existing gender-specific obstacles on the basis of structural problems and to offer a solution. This will be an opportunity to address these problems openly at the institutional and personal levels, to discuss solutions and forms and to form alliances. In addition, the visibility of women in science should be increased and the opportunity given to exchange experiences and ideas, to network and to encourage. The conference will be organised by and for students and young academics and 600 participants are expected. I, Scientist will present lectures by established scientists and young researchers, representatives of industry and science and other non-academic positions who will share stories about their personal lives, experiences and career paths, obstacles they have faced and how they have overcome them. In addition, current research results from gender studies and initiatives by activists and advocates will be presented. Per conference session 1-2 contributions will be accepted on topics such as stereotypes and unconscious bias, queer in science, harassment and power abuse in science and mental health in academia. Would you like to tell your story in one of these sessions or present your research on one of these topics? Then send a short description of yourself and what you would like to present (max. 300 words) by e-mail to call@iscientist.de by 18 February 2019. All speakers will be reimbursed for their conference participation, travel and hotel expenses. Contact and further information.


Travel grants for experimental projects in the field of biomedicine

With the travel grants, the Boehringer Ingelheim Fund supports young researchers (doctoral and postdoctoral students) who want to carry out experimental projects in basic biomedical research and who want to learn clearly defined methods that are important for their ongoing research and for the work of their laboratory. To this end, the Foundation supports participation in practice-oriented courses or research stays in another laboratory. In addition, the programme should enable graduates and their potential supervisors to explore the scientific and personal basis before starting a doctoral project in a new laboratory (in this case for a stay of at least four weeks). Travel grants are granted for stays of up to three months. They consist of a lump sum to cover the costs of travel and accommodation as well as any course fees. Applications can be submitted at any time. Information on conditions and application can be found here.


Travel funds for female scientists

From September, the Office for Equal Opportunities will once again offer women scientists at the OVGU the opportunity to apply for financial support for conference trips and research visits. Funding depends on the resources available and is limited. Active participation in conferences, workshops and congresses at home and abroad can be promoted. Active participation requires the presentation of a poster or a lecture at the event. Click here for application and further information.


Scholarship for dotoral candidates with family responsibilities and financial gaps

Doctoral candidates with family responsibilities (e.g. childcare, parental care) and a financial gap can apply for a final scholarship for the final phase of their doctorate. Applications can be submitted at any time. Further information and application forms can be found here. If you have any questions, please contact the Office for Gender Equality at irene.koch@ovgu.de.

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EVENTS


10. meccanica feminale 2019 (19.02.-23.02.2019) at the University of Stuttgart, Vaihingen Campus

The spring university is to network female students and interested working women specialists from the range mechanical engineering, electro-technology and related fields. Over 40 exciting courses, seminars and workshops will be offered, for example on artificial intelligence, electromobility, sensor technology, water management, MATLAB, LaTeX, Excel VBA, race car aerodynamics, hypersonic flight, quality management, "YES WE SCAN" and soft/social skills courses on industry 4.0, business planning and career development. To register (registration deadline is 07.01.2019) and course overview click here.


Interdisciplinary symposium for women in the MINT area ISINA on 25. and 26.03.2019

From 25 to 26 March 2019, the Interdisciplinary Symposium for Women in the MINT Area ISINA will take place for the sixth time at Chemnitz University of Technology. The event primarily serves the professional and interdisciplinary exchange between the natural sciences and technical subjects. Top-class female experts from science and industry as well as young female scientists and students from the MINT departments can network with each other and establish promising cooperations. The symposium will also feature the presentation of the nationwide ISINA Best Poster Award. The 3 most meaningful scientific posters will be awarded. The "Best Posters" must be submitted in PDF format by e-mail to isina@tu-chemnitz.de by 15 February 2019. Further information on the ISINA Symposium and the Best Poster Award can be found in the brochure or at: www.tu-chemnitz.de/isina.


herCAREER - Career fair for graduates, women in specialist and management positions and founders on 10. and 11.10.2019

herCAREER is the leading trade fair for female career planning and a few weeks ago brought over 5,500 visitors from all over Germany to Munich. More than 220 exhibitors and partners as well as more than 450 role models, insiders and experts were - mainly - involved in the trade fair programme by the exhibiting companies. herCAREER is far more than just a job fair. It stands for the topic of gender equality like no other format and initiates the formation of networks as well as the exchange about new work and digitisation. The discussions between applicants and employees from specialist departments and human resources are clearly in the focus. herCAREER promotes this exchange by providing insights into companies that go far beyond the information on career websites. The fair is a hotspot for women who, depending on their stage in life, want to find a job, develop their personality or help shape corporate development in hubs, accelerators and/or incubators. The next career fair will take place on 10 and 11 October 2019 in Munich. Further information can be found on the website.



The CEWS - Center of Excellence Women and Scienceevent calendar online

EU Office of the BMBF - event calendar online 

Horizon 2020 - event calendar online

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UNIVERSITY AND POLITICS PRESS REVIEW   


Conference on the European Research Area 14.05.2019

The Bundesministerium für Bildung und Forschung is hosting a national conference on the European Research Area on 14 May 2019 in Berlin. The conference will be opened by Federal Minister Anja Karliczek, who will also award the winners of the new Ralf Dahrendorf Prize for the European Research Area. In the run-up to the elections to the European Parliament, the significance and achievements of the common European Research Area for the European Union will thus be highlighted. At the same time, the event is intended to provide impetus for future developments in European research and innovation policy.


Historical Day for Women and Minorities in Washington

It is the women who are considered the winners of the US mid-term elections. For the first time, Muslim, Native American Women and Latinas will be represented among the women politicians in the House of Representatives. Never before have so many women politicians with such diverse backgrounds run for and won congress mandates in the United States. The election took place on 6 November 2018. Further information can be found in the zwd-Newsletter FRAUEN & GLEICHSTELLUNG 01/2019.


Gender Pay Gap: Female Professors at a Disadvantage in W Salary

The December issue of the journal Forschung & Lehre describes: "The average salary between the federal states differs by more than 1,000 euros per month. Women are worse off overall". The real differences in the monthly gross salaries of professors vary by up to 650 euros. While the average value of actual salaries received nationwide is 8,580 euros for W3 professors, female W3 professors receive only 7,930 euros. This is shown in the current salary ranking of the German University Association (DHV), which Research & Teaching reports on in the December issue.


Fit for Open Science!

The EU project Foster has developed a toolkit with ten free online courses of one to two hours for the practical implementation of Open Science. Each course has its own focus, such as "Managing and Sharing Research Data", "Open Access Publishing" or "Open Licensing". More information can be found here.


Common Election Call - More Women in Politics!

In its current newsletter, the Koordinierungsstelle für Genderforschung und Chancengleichheit reports on the joint election appeal of the President of the State Parliament, the Minister of Justice and Equality of the State of Saxony-Anhalt and the Women's Council of the State of Saxony-Anhalt. Local and European elections will be held in Saxony-Anhalt in 2019. In the coming months, the parties will nominate their candidates, draw up lists and nominate direct candidates. The proportion of women in Saxony-Anhalt's state parliament is currently just under 20%, and in the local political representations also an average of 20%, with a wide range between the individual parliaments and the parliamentary groups. Municipal representations still exist without women. 100 years after the introduction of women's suffrage, this is worrying. It is to be feared that the proportion of women will even fall in the forthcoming elections. After the 2016 state elections, the proportion of women in the parliamentary groups fell by an average of 8 per cent. The last elections in the other federal states suggest that this trend will also continue in the European elections and in the local elections in Saxony-Anhalt. One of the characteristics of a vibrant democracy is that the composition of the parliaments reflects the population as realistically as possible. Unfortunately, elected representatives are still underrepresented. That is a circumstance that we want to change together. It has been proven that more women in parliaments enliven politics through new and different perspectives. In the coalition agreement "Zukunftschancen für Sachsen-Anhalt verlässlich, gerecht, nachhaltig", the governing parties have agreed to examine whether a constitutionally compliant parity law can be introduced that contains regulations for both the local and state levels. Should such an amendment to the law be possible, it will no longer be able to enter into force due to the long lead times before the next elections. Therefore, all parties in Saxony-Anhalt are called upon to take appropriate measures to increase the proportion of women in local councils and in the European Parliament. Direct mandates, which are held by as many women as possible, are particularly important for the composition of the European Parliament and local councils.


University of Magdeburg receives audit on internationalisation of the German Hochschulrektorenkonferenz

Internationalisation is a central element of profile building and further development in teaching and research at Otto-von-Guericke University Magdeburg. This is confirmed by the certificate for the audit "Internationalisation of Universities" issued by the Hochschulrektorenkonferenz (HRK) to Dr. Uwe Genetzke, Head of the International Office at the University of Magdeburg, at the beginning of December. The university had taken up the challenge of auditing and thus sharpening its strategic orientation towards internationalisation. Click here for more information.


University of Magdeburg qualifies for the Professorinnenprogramm III

The Otto-von-Guericke-University Magdeburg was positively evaluated with its equal opportunities future concept in the context of the application of the Professorinnenprogramm III and can now participate in the subsequent application procedure. In 2017, the Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) decided on the third programme phase, lasting until 2022, in which the first selection decisions were made. 111 universities from all 16 countries took part in this first selection round of the current phase of the Women Professors Programme. 86 universities convinced an independent review panel with their equal opportunities structures and measures. This positive result entitles them to apply for up to three start-up grants for the first appointment of women to unlimited W2 or W3 professorships in the Professorinnenprogramm, which become available. Within the framework of the programme, the universities have implemented numerous equal opportunities measures and activities for the programme's target groups - female professors, young female scientists and female students in subjects in which they are underrepresented - as well as for improving the compatibility of studies/ science and family. The programme evaluation of the second phase and the overall evaluation show that the proportion of women in professorships at German higher education institutions has increased more strongly during the period than would have been expected according to the trend of previous years. Further information can be found here.


Qualitative reporting within the framework of the DFG's "Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards"

At the General Assembly on 4th of July 2018 in Bonn, the member institutions unanimously approved the implementation of qualitative reporting within the framework of the DFG's "Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards". In future, the members will submit qualitative, streamlined reports on two changing priority topics every two years and exchange information on these topics free of competition. The main topics decided for the first two reports were (1) to ease the workload of female scientists on committees and (2) to introduce recruitment procedures for female scientists. A guideline and sample reports are available on the DFG's website. The reports should be submitted by 31 January 2019.

German


 

 

Letzte Änderung: 29.06.2020 - Ansprechpartner: Webmaster