
Am 2. Juni 2012 findet das jährliche Familienfest der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) statt. Ab 14:30 Uhr sind alle Studierenden und Beschäftigten mit und ohne eigene Kinder, aber auch Anwohner und Magdeburger Bürger dazu auf den Campus eingeladen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Dr. Karin Hildebrandt vom Institut für Hochschulforschung Wittenberg wird am 22. Mai 2012 in der Zeit von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr Ergebnisse aus ihrem aktuellen Forschungsprojekt LehrWert vorstellen. Im Fokus des Abends steht dabei die Frage nach potenziellen Zusammenhängen und Wechselwirkungen zwischen der Einführung neuer Personalkategorien, also der Unterscheidung zwischen Forschungs- und Lehrprofessur, und deren Einfluss auf universitäre Geschlechterasymmetrien. Weiterführende Infos: http://www.bfg.ovgu.de/KVINNA/Aktuelles-p-188.html.
Am 12. April 2012 war es dann endlich soweit: Das Mentoringprogramm KVINNA startete in die zweite Runde. Aus über 50 Bewerbungen wurden wieder 22 Teilnehmerinnen für das Projekt ausgewählt. Die Mentees haben nunmehr wieder die Möglichkeit, ihre Karriere mithilfe der drei Programmmodule Mentoring, Training und Networking aktiv zu gestalten. Als MentorInnen konnten - ähnlich wie im vergangenen Jahr - wieder etablierte WissenschaftlerInnen der OvGU für das Projekt gewonnen werden. Exklusiv für den zweiten KVINNA-Programmdurchlauf konnten auch etliche nahmhafte Unternehmen aus der Wirtschaft Sachsen-Anhalts von der Projektidee begeistert werden, darunter u.a. die Volksbank eG, PricewaterhouseCoopers AG, Forum Gestaltung, Stadtsparkasse Magdeburg etc. Mehr Informationen unter www.bfg.ovgu.de/KVINNA .
Die Otto-von-Guericke-Universität schreibt zum Oktober 2012 die Dorothea-Erxleben-Professur aus. Sie dient der Vorbereitung qualifizierter Wissenschaftlerinnen auf die Hochschullehrerinnenlaufbahn und damit der Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses. Bewerbungsfrist ist der 27. April 2012. Weitere Infos zur Ausschreibung sowie zur gegenwärtigen und den bisherigen Professorinnen finden Sie hier.
"Fast Track" richtet sich in diesem Jahr an herausragende Postdoktorandinnen der Physik, Chemie, Mathematik oder den Ingenieurwissenschaften. Zwanzig exzellente Nachwuchswissenschaftlerinnen, die eine erfolgreiche Karriere in der universitären oder außeruniversitären Forschung anstreben, erhalten ab Herbst 2012 eine individuell zugeschnittene zweijährige Förderung: Neben Netzwerkbildung und einem finanziellen Zuschuss stehen vier anspruchsvolle Intensivseminare zum Erwerb von karriererelevanten Sozial- und Führungskompetenzen im Mittelpunkt. Weitere Informationen finden Sie hier.
Im Mai 2012 bietet der Messe-Kongress "women&work" interessierten Frauen wieder die Möglichkeit, sich intensiv mit der eigenen Berufs- und Karriereplanung auseinanderzusetzen, Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen und zu netzwerken. Dabei wird auch in besonderem Maße "Mentoring" ein Thema sein. Alle weiterführenden Informationen finden Sie hier.
Am 21. März findet im Campus Service Center in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr eine Informationsveranstaltung zum Thema "Auslandsstudium mit Kind" statt. Es informieren Mitarbeiterinnen des Akademischen Auslandsamts der OvGU, eine Mitarbeiterin der Hochschule Wismar sowie auslandserfahrende Eltern. Weitere Informationen finden Sie hier.
Auch in diesem Jahr ist das Interesse der Studentinnen, Absolventinnen und Doktorandinnen aus der FGSE und FWW wieder ungebrochen! Ähnlich wie im letzten Jahr gingen wieder mehr als doppelt so viele Bewerbungen für das Mentoringprogramm KVINNA ein, als Plätze zur Verfügung stehen.
Alle weiterführenden Informationen finden Sie unter: www.bfg.ovgu.de/KVINNA.
Am Mittwoch, den 18. Januar 2012, findet um 19:00 Uhr in Gebäude 40, Raum 337, die Antrittsvorlesung der Dorothea-Erxleben-Professorin, Frau apl. Prof. Dr. phil. Kathrin Braun, statt. Das Thema ihrer Antrittsvorlesung lautet "Zwischen Gesetz und Gerechtigkeit: Staatliche Sterilisationspolitiken und der Kampf der Opfer um Wiedergutmachung". Alle InteressentInnen sind aufs Herzlichste eingeladen.
Am 24. November 2011 fand erstmals der landesweite Tag der Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt an der Martin-Luther-Universität Halle statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden drei Preise für die Förderung von Chancengleichheit ausgelobt - einen Preis erhielt die Gleichstellungskommission der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg für das Projekt "Erhöhung der Genderkompetenz der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten".
Ab sofort können Doktorandinnen und Doktoranden mit außergewöhnlicher familiärer Belastung ein Abschlussstipendium beantragen. Ziel ist es, Promovenden, die kurz vor dem Abschluss ihrer Dissertation stehen, finanziell zu unterstützen und so einen zügigen Abschluss zu gewährleisten. Das Stipendium steht Interessenten aller Fachrichtungen offen.
Alle weiteren Informationen finden Sie hier. Das Antragsformular steht hier als Download bereit.
Ab sofort steht der neue Flyer des Büros für Gleichstellungsfragen hier zum Download bereit. Sollten Sie Fragen zu den Angeboten des BfG haben und/oder selbst von geschlechtsspezifischer Benachteiligung betroffen sein, können Sie sich jederzeit gern mit uns in Verbindung setzen.
Um die Bedeutung der Frauen- und Geschlechterforschung in der Wissenschaft hervorzuheben, schreibt die Koordinierungsstelle für Frauen- und Geschlechterforschung in Sachsen-Anhalt 2011 erstmals einen Preis zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses aus. Die PreisträgerInnen finden Sie hier.
Die Weiterbildungsfahrt führte die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Dr. Ingrid Adam, sowie die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten und zentralen Einrichtungen der OvGU, dieses Jahr nach Potsdam. Im Herbst 2011 trafen sie sich zum Erfahrungsaustausch mit den Mitstreiterinnen des Koordinationsbüros für Chancengleichheit der Universität Potsdam. Ziel war es, sich über die Erfahrungen im Hinblick auf die bisherige Gleichstellungsarbeit auszutauschen, aktuelle Projekte zu besprechen und gegenwärtige Fragestellungen zu diskutieren. Insbesondere der länderübergreifende Austausch wurde von beiden Seiten als sehr sinnvoll aund aufschlussreich angesehen. Die einstimmige Meinung aller Teilnehmerinnen: ein interessanter Erfahrungsaustausch mit vielen Anregungen und der Möglichkeit zum informellen Austausch.
Ausgehend von den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Erhöhung der Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Forschung, denen sich auch die DFG angeschlossen hat, wurden im Auftrag des Präsidiums der DFG von einer Kommission Vorschläge zur Ausgestaltung von Gleichstellungsstandards erarbeitet. Um die Gleichstellung der Frauen auch auf wissenschaftlichen Gebieten konsequenter anzustreben und nachhaltig zu sichern, geben die Mitglieder der DFG strukturelle und personelle Standards. Die Verantwortung für die Konkretisierung und Umsetzung dieser forschungsorientierten Gleichstellungsstandards liegt bei jeder einzelnen Einrichtung. Im Sommer 2009 hat die DFG beschlossen, dass sich die Einrichtungen quantitative Ziele bis zum Jahr 2013 setzen und die Umsetzungsstrategien festschreiben. Hier kann der aktuelle Zwischenbericht zur Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards vom 25. Februar 2011 eingesehen werden.
Der Instrumentenkasten wurde von der DFG bereit gestellt. Es handelt sich dabei um eine systematisch nach Qualitätsaspekten ausgewählte Sammlung von Beispielen aus der Praxis für die Praxis, über die sich die Bandbreite der in Deutschland bekannten Chancengleichheitsmaßnahmen, ihre Wirkungsweisen und Rahmenbedingungen erschließen lässt. Dieses neue Instrument bietet schnelle Überblicksinformationen und ist eine wesentliche Hilfe im Entscheidungs- und Auswahlprozess zu Chancengleichheitsmaßnahmen. Unter http://www.dfg.de/instrumentenkasten kann die Beispielsammlung direkt erreicht werden. Weitere Informationen zu den Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards und zur Chancengleichheitsarbeit der DFG finden Sie unter: http://www.dfg.de/chancengleichheit