Kurzberichte
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Dr.in Laura Fuhrmann - Ethnography and Education Conference 2025, Oxford 8.-10. September 2025
Vom 8. bis 10. September 2025 fand die Ethnography and Education Conference im New College, Oxford statt. Die Teilnahme wurde dankenswerterweise durch das B��ro f��r Gleichstellung und Familie gef��rdert und erm��glicht. Auf der Tagung bot die traditionsreiche Kulisse des Colleges einen inspirierenden Rahmen f��r den internationalen Austausch zu aktuellen Projekten und Entwicklungen in der ethnographischen Bildungsforschung.
Im Rahmen der Konferenz wurde ein Vortrag mit dem Titel
���Pupils in the school���s secretariat. Concerns and their organizational handling��� gehalten.
Der Beitrag pr��sentierte Ergebnisse einer ethnographischen Untersuchung zur Frage, wie Anliegen von Sch��ler:innen im Schulsekretariat eingebracht und von schulischer Seite bearbeitet werden. Insbesondere wurde dabei auf die weitreichenden Anforderungen an Sch��ler:innen in der Vermittlung familialer Anliegen gegen��ber den organisationalen Prozessen der Schule fokussiert. Der Vortrag stie�� auf reges Interesse und f��hrte zu einer Diskussion ��ber Fragen der institutionellen Aufsichtspflicht bzw. Durchsetzungen der Schulpflicht, Verantwortung und Organisation im schulischen Alltag.
Neben den Vortr��gen bot die Konferenz zahlreiche Gelegenheiten zum fachlichen und informellen Austausch ��� etwa bei einer Tour durch das New College oder w��hrend der gemeinsamen Mahlzeiten in der historischen Dining Hall. Diese Begegnungen erm��glichten es, neue Kontakte zu kn��pfen und m��gliche Kooperationen f��r zuk��nftige Forschungsprojekte anzubahnen.
Die Teilnahme an der Tagung erwies sich insgesamt als fachlich bereichernd und lieferte wertvolle Impulse f��r die Weiterentwicklung laufender Forschungsarbeiten sowie f��r zuk��nftige Kooperationen im Bereich der ethnographischen Bildungsforschung.
Teilnahme an der International Conference on Environmental Psychology (ICEP) in Vilnius, Litauen vom 16. bis 19. Juni 2025
Die ICEP ist eine zweij��hrlich stattfindende Konferenz und ist f��r Forschende im Bereich��
Umweltpsychologie die ma��gebliche internationale Plattform, um aktuelle Arbeiten mit der��
internationalen Community zu diskutieren. Sie dient als globaler Standard f��r erfahrene��
Akademiker*innen, Nachwuchsforscher*innen und Fachleute der Umweltpsychologie. Dabei��
wurden sowohl Themen aus der klassischen Umweltpsychologie, als auch Fragen im��
Zusammenhang mit aktuellen globalen Herausforderungen wie der Klimakrise im Rahmen der��
Konferenz diskutiert. Die Konferenz zielt darauf ab, den Diskurs und die interdisziplin��re��
Zusammenarbeit zwischen der psychologischen Wissenschaft und anderen Bereichen wie��
Wirtschaft, Marketing, Architektur, Geografie und Naturwissenschaften zu f��rdern, um die
Verbindungen zwischen Umweltforschung und -politik zu st��rken.
Im Jahr 2025 begr����te die ICEP Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Bereichen, die sich��
f��r die Beziehung zwischen Menschen und ihrer Umwelt interessieren. Das wissenschaftliche��
Programm der Konferenz erstreckte sich vom 15./ 16. bis zum 19.Juni und setzte sich aus��
vielf��ltigen Beitragsformaten zusammen (Keynote-Vorlesungen, Symposien mit Vortr��gen,��
Poster-Sessions, Paneldiskussionen u.a.). Die Teilnahme an der Konferenz erm��glichte mir��
einerseits nur Einblicke in vielf��ltige, aktuelle Forschungsarbeiten mir bereits bekannter, wie��
bislang unbekannter Kolleg*innen aus der nationalen und der internationalen��
Forschungsgemeinschaft.�� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� �� 
Anderersetis wurden im Rahmen von��Paneldiskussionen dar��ber hinaus auch Fragen zur��
(Weiter-)Entwicklung der umweltpsychologischen��Forschung in ihrer Gesamtheit aufgeworfen und��
diskutiert, die ich auch mit Blick auf meine eigene��zuk��nftige Forschungsarbeit ber��cksichtigen��
werden. Besonders wertvolle Impulse f��r meine aktuelle,��wie auch zuk��nftige Forschung erhielt ich dar��ber��hinaus durch meinen Vortag ���Bringing together��what belongs together ��� Explaining consumers�����preference for bio-based plastics like PEF by��integrating empirical findings from marketing/economic and environmental psychology��� im��Rahmen des von mir organisierten Symposiums�����People's acceptance of new climate-friendly/sustainable products & technologies I��� am��16.06.2025.��Zus��tzlich zum wissenschaftlichen Programm bot die Konferenz aber auch vielf��ltige��
M��glichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung mit Kolleg*innen aus aller Welt. Hierzu��
boten nicht nur die Pausen innerhalb des wissenschaftlichen Konferenzprogramms
Gelegenheit, sondern insbesondere auch die Welcome Reception (am Abend des 15.06.) sowie��
das Conference Dinner (am 17.06.). Auf diese Weise wurde es mir nicht nur erm��glicht, meine��
bereits bestehenden Kontakte zu nationalen und internationalen Kolleg*innen zu vertiefen,��
sondern auch neue Kontakte aufzubauen und somit mein Forschungsnetzwerk effektiv zu��
erweitern.
Angesichts all der genannten Aspekte konnte ich durch die Teilnahme an der diesj��hrigen ICEP��
in Vilnius vielf��ltige wertvolle Erfahrungen f��r meinen aktuellen und auch zuk��nftigen��
wissenschaftlichen Werdegang sammeln. Daher m��chte mich ganz herzlich daf��r bedanken,��
dass mir ��ber die gleichstellungsf��rdernden Ma��nahmen des B��ros f��r Gleichstellung und Familie der OVGU die Teilnahme an dieser inspirierenden Konferenz erm��glicht wurde.
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Kira Piechnik - Teilnahme an der Interflam 2025 ��� 16th International Conference and Exhibition on Fire Science and Engineering
Vom 30. Juni bis 2. Juli 2025 hatte ich die Gelegenheit, an der Interflam Konferenz am Royal Holloway, University of London (UK), teilzunehmen. Die Interflam z��hlt zu den bedeutendsten internationalen Veranstaltungen im Bereich des Fire Science. Seit ihrer Gr��ndung im Jahr 1979 bringt sie alle drei Jahre ein interdisziplin��res Fachpublikum aus Wissenschaft, Industrie, Beh��rden und Praxis zusammen. Der thematische Fokus reicht von der Charakterisierung von Verbrennungsprodukten und Brandrauch ��ber numerische Brandmodellierung, Pr��fverfahren und Evakuierungsverhalten bis hin zu aktuellen Herausforderungen wie Elektrifizierung in Form von Batteriespeicher, Fassaden- und Waldbr��nden. Im Rahmen der Konferenz durfte ich meine Forschungsergebnisse zu Rauchgaszusammensetzung und Rauchausbreitung bei Wald- und Vegetationsbr��nden in einem Vortrag vorstellen. Die Pr��sentation meiner Arbeiten war nicht nur eine spannende M��glichkeit, Feedback aus der internationalen Fachcommunity zu erhalten, sondern bot auch zahlreiche Gelegenheiten zum wissenschaftlichen Austausch und zur Vernetzung mit anderen Forschenden. Mein herzlicher Dank gilt der Gleichstellungsf��rderung der Universit��t, die durch ihre finanzielle Unterst��tzung meine Teilnahme an der Interflam 2025 erm��glichte.

Kira Piechnik w��hrend ihrer Pr��sentation
Dr.-Ing. Valerie Krug - Tagungsreise zur International Joint Conference on Neural Networks (IJCNN) in Rom
Vom 30.06. bis 05.07.2025 hatte ich das Vergn��gen, an der International Joint Conference on Neural Networks (IJCNN) in Rom teilzunehmen ��� einer renommieren Plattform f��r Forschende und Fachkr��fte aus aller Welt, um Innovationen im Bereich k��nstlicher Intelligenz (KI) und neuronalen Netze zu pr��sentieren und auszutauschen.
Mein gro��er Dank gilt dabei dem B��ro f��r Gleichstellung und Familie (BGF) der Otto-von-Guericke-Universit��t (OVGU) Magdeburg, ohne dessen finanzielle Unterst��tzung meine Teilnahme nicht m��glich gewesen w��re. Diese Unterst��tzung war f��r mich entscheidend, um meine Forschungsergebnisse der internationalen Gemeinschaft vorzustellen und meine wissenschaftliche Karriere voranzutreiben.
Forschung pr��sentieren und vernetzen
Ein zentraler H��hepunkt meiner Konferenzbeteiligung war die Pr��sentation meiner Arbeit ���Intersectional Bias Quantification in Facial Image Processing with Pre-Trained ImageNet Classifiers���. In dieser Studie analysiere ich Bias in Deep-Learning-Bilderkennungsmodellen unter Ber��cksichtigung intersektionaler Faktoren (Geschlecht, Ethnizit��t, Alter), um strukturelle Benachteiligungen innerhalb von KI-Systemen sichtbar zu machen. Die Pr��sentation fand gro��es Interesse und l��ste lebendige Diskussionen sowie konstruktives Feedback aus. Besonders ermutigend war, dass mein Forschungsfokus auf erkl��rbare KI (XAI) und Gerechtigkeit in der Technologie auf offene Ohren stie�� und neue Perspektiven er��ffnete.
Kooperationen st��rken
Ich m��chte mich herzlich bei meinen Koautoren Florian R��hrbein und Sebastian Stober f��r die angenehme und produktive Zusammenarbeit bedanken. Diese Kooperation zwischen dem Artificial Intelligence Lab (AILab) der OVGU und der Professur f��r Neurorobotik der TU Chemnitz ist ein weiterer Meilenstein im Forschungsnetzwerk Chemnitz-Ilmenau-Magdeburg und unterstreicht die Bedeutung interdisziplin��rer und interinstitutioneller Zusammenarbeit.
Vernetzung und Zukunftsperspektiven
Die Konferenz bot mir zudem eine hervorragende Gelegenheit, Kontakte zu renommierten Wissenschaftler*innen zu kn��pfen und von deren Expertise zu profitieren. Diese Begegnungen werden sicherlich zu zuk��nftigen Kooperationen f��hren. Durch meine Teilnahme wurde ich au��erdem f��r zwei Jahre Mitglied der International Neural Network Society (INNS), deren Arbeitsgemeinschaft zu Explainable AI (XAI) ich k��nftig aktiv mit meinem Fachwissen bereichern m��chte.
Gleichstellung in der Wissenschaft st��rken
Die Investitionen in Gleichstellung, wie sie das BGF leistet, sind unverzichtbar, um die Rolle von Frauen* in der Wissenschaft nachhaltig zu st��rken. Das best��rkt mich auch in meinem eigenen Engagement f��r die Gleichstellung. Als Mitglied des Gleichstellungs-Teams an der Fakult��t f��r Informatik der OVGU setze ich mich neben meiner wissenschaftlichen Arbeit daf��r ein, Frauen* in der Forschung sichtbarer zu machen und strukturelle H��rden abzubauen.
Fazit und Ausblick
Die IJCNN 2025 in Rom war eine bereichernde Erfahrung, die meine Forschung, Vernetzung und Motivation nachhaltig bereichert hat. Ich freue mich darauf, die gewonnenen Erkenntnisse und Kontakte in meine Arbeit einzubringen, um den Fortschritt auf dem Gebiet der erkl��rbaren KI voranzutreiben und einen Beitrag zu einer gerechteren digitalen Gesellschaft zu leisten.


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Ece Cakmak on her participation at Institute Laue-Langevin (ILL) in Grenoble, France in May 2023
The research stay at the ILL Grenoble proved to be an exceptionally enlightening and inspiring opportunity. I was very impressed by the institute's vast and comprehensive scientific studies. Witnessing the collaboration among the team of engineers, each possessing expertise in their respective fields, was truly remarkable. Their collective efforts in generating innovative solutions to overcome the challenges encountered during our experiment highlighted the power of interdisciplinary cooperation. Observing the working environment at an institution of such scale greatly contributed to my professional growth. Immersed in the vibrant atmosphere, I gained valuable insights into the dynamics of a scientific
institution operating at the forefront of research and development. The experience broadened my horizons and deepened my understanding of effective collaboration within a diverse team. I am pleased to report that our experiment was a resounding success, thanks to the exceptional teamwork and dedication of all team members. This trip provided me with valuable knowledge about neutron imaging, which will greatly benefit my future work in processing the experimental results.
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Stephanie He�� und Leonie Steckermeier ��ber ihre Teilnahme an Konferenz der Internationalen Gesellschaft f��r Studien zur Lebensqualit��t (ISQOLS) 2022 in Burlington (Vermont, USA) im August 2022
Die Finanzierung durch das BMBF/Professorinnen Programm II zur F��rderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses (Promovierende und Postdoktorandinnen) f��r Tagungsreisen erm��glichte es uns nach zwei Jahren pandemiebedingt digitaler Konferenzen unsere Forschung endlich wieder in persona auf der 20. Jahreskonferenz der Internationalen Gesellschaft f��r Studien zur Lebensqualit��t (ISQOLS) in Burlington (VT, USA) zu pr��sentieren.
Stephanie He�� Beitrag zum Thema ���A virus of dissatisfaction? Levels and inequalities in life satisfaction before and during the COVID-19 pandemic��� befasste sich mit dem Effekt der Corona-Pandemie auf die Lebenszufriedenheit in Deutschland und dem Vereinigten K��nigreich. Die Analysen deuten darauf hin, dass eine sowohl eine st��rkere soziale Strukturierung als auch eine st��rkere psychische Strukturierung w��hrend der Pandemie stattgefunden hat: Frauen, j��ngere Personen, Menschen mit geringeren finanziellen und sozialen Ressourcen sowie insbesondere Personen mit moderaten und schwerwiegenden mentalen Problemen haben in beiden L��ndern in besonderem Ma��e an Lebenszufriedenheit zwischen 2021 und 2022 eingeb����t.
Leonie Steckermeier pr��sentierte in der Session ���Equity and Well-Being��� einen Beitrag mit dem Titel ���The dark side of autonomy���, der sich mit der Frage besch��ftigt, ob Einstellungen zu sozialer Ungleichheit und zu staatlichen Ma��nahmen zum Ausgleich solcher Ungleichheiten sich systematisch zwischen Menschen unterscheiden, die viel bzw. wenig Autonomie in ihrem Leben haben. Analysen mit dem World Values Survey f��r mehr als 100,000 Befragte in mehr als 70 L��ndern weltweit zeigen, dass im Gros der L��nder Menschen mit einer hohen Autonomie eher Einstellungen vertreten, die das Individuum (und nicht den Staat bzw. die Gesellschaft) f��r seine ��konomische Situation ��� ganz gleich ob Notlage oder Erfolg ��� in der Verantwortung sehen, und staatlichen Ma��nahmen zum Abbau von Ungleichheit eher ablehnend gegen��berstehen.
Die Pr��sentation unserer Beitr��ge auf der ISQOLS-Konferenz war eine ausgezeichnete M��glichkeit, unsere Forschungsergebnisse einem internationalen Fachpublikum vorzustellen und von f��hrenden Wissenschaftler*innen der Well-Being-Forschung Kommentare, Anmerkungen und Ideen zu erhalten. Ferner erm��glichte uns dieser Konferenzbesuch, neue Kontakte zu anderen in diesem Themengebiet t��tigen Expert*innen zu kn��pfen und das auf vorhergehenden Konferenzen etablierte internationale Netzwerk zu pflegen.
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Dr. Lorena Silvana Reyes Rubiano ��ber ihre Teilnahme am Triennial Symposium on Transportation Analysis (TRISTAN) auf Mauritius im Juni 2022
The Triennial Symposium on Transportation Analysis, TRISTAN, is an international scientific conference held every three years with low acceptance rates.
The scientific committee of the conference is composed of the world's top research scientists from universities and research institutes from all over the world, along with scientific participants from the private sectors and public agencies. I had the opportunity to attend this conference as a speaker thanks to the support of the economics faculty and the OVGU Professorinnenprogramm III. The TRISTAN XI conference was held in Mauritius, a gorgeous island. The opening of the conference was on Sunday, June 19, 2022, with a cultural showcase of the region.
During the first three days of the conference, we shared in the plenary sessions early in the morning. The plenary sessions were given by well-known professors from the University of Berkely and Universit�� du Qu��bec. These informative and enriching sessions on modeling, planning, and controlling urban and rural transportation systems. At the end of the plenary, we had high-quality academic discussions and thought-provoking models, methodologies, and applications in Transportation Science, mainly optimization, analytics, and simulation.
The organizers planned a field trip to the region on the third day of the conference. The conference attendees had the opportunity to enjoy nature and share with the people of the area. In addition, I had the chance to discuss general life issues with many professors and researchers. On the fourth day of the conference, I made my presentation to researchers and professors attending the conference. I have to admit that I was very nervous. Still, in the end, I felt very comfortable and satisfied because, at the end of the presentation, the audience and I had an academic discussion. This discussion allowed me to defend some presumptions of my problem and question others.
Attending the conference and presenting my research in TRISTAN XI benefited my training and research. Now I have a list of points to address to make my research contribute to the industrial sector and the scientific community. I attended other informative talks on the other days of the conference and connected with other researchers. Gathering with other professors and researchers helped me expand my research network to discuss and develop future projects.
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Dr. Hannah Wallis ��ber die Teilnahme an der ���International Conference on Environmental Psychology��� (ICEP) in Syrakus, Italien im Oktober 2021 
Dank der F��rderung von Tagungsreisen und Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftlerinnen der OVGU konnte ich an der International Conference on Environmental Psychology (ICEP) teilnehmen, die vom 5. bis 8. Oktober 2021 in Siracusa, Italien stattfand. Die ICEP findet alle 2 Jahre statt und ist f��r Forschende im Bereich der Psychologie als ma��gebliche internationale Tagung ein wichtiger Ort, sich zu vernetzen und um aktuelle zu diskutieren. Die Konferenz bringt Expert*innen aus den Verhaltens- Sozial und Umweltwissenschaften der ganzen Welt zusammen um aktuelle Forschung und k��nftige Forschungsrichtungen zu gesellschaftlichen Herausforderungen zu diskutieren.
Die Teilnahme an der Konferenz erm��glichte es mir, den Konferenzbeitrag unter dem Titel ���What drives Pro-Environmental Activism of Young People? A Survey Study on the Fridays For Future Movement��� zu pr��sentieren. Der Beitrag bezog sich auf ziviles Engagement Jugendlicher und junger Menschen im Klimaschutzkontext. Ich habe mich sehr ��ber das breite Interesse an dem Thema und die spannenden Diskussionen w��hrend der Konferenz gefreut. Angeregt durch diesen internationalen Austausch planen wir nun neue, l��nder��bergreifende Studien. Insgesamt war die Konferenz ein hervorragender Anlass um mein Forschungsthema im internationalen Austausch weiter zu entwickeln und intensiver im internationalen Diskurs zu verankern. Dar��ber hinaus konnte ich w��hrend der Konferenz aktiv an richtungsweisenden Diskussionen teilhaben, die aktuell zum Thema der Rolle der Psychologie in der gef��hrt werden.
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Annalena Becker ��ber ihre Teilnahme an der International Conference on Environmental Psychology (ICEP) in Syrakusa (Italien) im Oktober 2021
Das F��rderungsprogramm des B��ros f��r Gleichstellungsfragen der OVGU unterst��tzte meine zweite Teilnahme an der International Conference on Environmental Psychology (ICEP), die vom 5. bis 8. Oktober 2021 in Syrakus (Sizilien, Italien) stattfand. Etwa 270 Wissenschaftler*innen aus vorwiegend europ��ischen L��ndern kamen pers��nlich in der dritten Version dieser zweij��hrigen Konferenz zusammen (etwa weitere 50 Teilnehmende verfolgten die Konferenz online), um sich ��ber neueste Themen und Erkenntnisse umweltpsychologischer Forschung auszutauschen. Das Konferenzprogramm umfasste etwa abwechslungsreiche Keynote Vortr��ge, die architektonische Praktiken der letzten Jahrzehnte in Hinblick auf Verst��dterungsprozesse und Ressourcenverbrauch reflektierten, oder die Bedeutung des sozialen Umfelds auf das pers��nliche umweltrelevante Verhalten beleuchteten. In Postersessions und Symposien mit Kurzvortr��gen konnten Forschende eine Vielzahl von Themen umweltpsychologischer Forschung pr��sentieren und diskutieren.
Innerhalb des Konferenzprogramms fungierte ich als Chair der Session ���The Importance of Nature in Urban Settings��� und moderierte daf��r die Veranstaltung mit Diskussionsfragen, k��ndigte die anderen Vortr��ge an, und pr��sentierte Befunde aus meiner eigenen Forschung in meinem Vortrag ���A green and liveable city for people ��� Psychological determinants of urban quality of life in Phnom Penh, Cambodia���, den ich zusammen mit meinen Kolleg*innen Anke Bl��baum, Amelie McKenna und Ravi Jayaweera ausgearbeitet hatte.
Mein Vortrag besch��ftigte sich mit Ergebnissen aus einer Befragung, die ich im Rahmen meiner Drittmittelbesch��ftigung im deutsch-kambodschanischen Forschungsprojekt Build4People durchgef��hrt hatte. Forschungsfragen innerhalb meiner Projektarbeit fokussieren den Einfluss der st��dtischen Umwelt auf die Lebensqualit��t der Bewohner*innen der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh. Erkenntnisse unserer Forschungsaktivit��ten und Ergebnisse unserer Befragung, die Anfang 2021 mit etwa 500 Stadtbewohner*innen durchgef��hrt wurde, deuten darauf hin, dass Fu��l��ufigkeit und die Bereitschaft, zu Fu�� Ziele in der Stadt zu erreichen, stark von sozialen Normen der Befragten und den infrastrukturellen Bedingungen in Phnom Penh abh��ngig sind. Dar��ber hinaus geben die Ergebnisse erste Hinweise, dass der positive Effekt, den st��dtische Gr��nfl��chen auf die Lebensqualit��t der Menschen haben kann, unter anderem durch sozio��konomische Verh��ltnisse zu Unterschieden im Erleben f��hren kann. So sollte in weiteren Befragungen gepr��ft werden, ob etwa das Einkommen der Menschen in Zusammenhang dazu steht, ob ihnen ��ffentliche Gr��nfl��chen in der Stadt zug��nglich sind, ob sie auch private Gr��nfl��chen wie G��rten oder begr��nte Terrassen und Balkone nutzen, und wie viel Zeit sie dort verbringen.
In einer weiteren Vortragsreihe zu Mobilit��tsverhalten beteiligte ich mich mit einer Kollegin Jessica Berneiser zur Untersuchung von privatem Flugverhalten und die Bef��rwortung von politischen Ma��nahmen zu Flugrestriktionen. Wir diskutierten M��glichkeiten zur Reduktion dieser klimasch��dlichen Mobilit��tsform, wie einen st��rkeren Ausbau und die Subventionierung von Alternativen zum Fliegen. Dadurch k��nnte etwa die Nutzung von Nachtz��gen attraktiver und bekannter werden und damit eine Verhaltensver��nderung in der Reisemobilit��t beg��nstigen. Mit mehreren Kolleg*innen waren wir mit dem Zug von Magdeburg bis Syrakus zur Konferenz angereist und konnten dabei die Vorz��ge und Machbarkeit dieser klimaschonenden Mobilit��tsform erfahren. Dank einer Neuerung des Bundesreisekostengesetzes ist es nun m��glich, die trotz erh��hter Dauer und Kosten einer Zugreise diese einer dienstlichen Flugreise vorzuziehen und somit weniger Treibhausgasemissionen zu verursachen.
Insgesamt war die Konferenzteilnahme f��r mich sehr bereichernd und motivierend, und ich freue mich ��ber diese M��glichkeit, die ich dank des F��rderprogramms des B��ros f��r Gleichstellungsfragen wahrnehmen konnte. In den vielf��ltigen Formaten konnte ich die neuesten Themen des Forschungsfeld der umweltpsychologischen Disziplin- wie etwa psychologische Reaktionen auf die Klimakrise und soziale Dynamiken in aktivistischen Bewegungen, kennenlernen und mich mit vielen anderen Forschenden austauschen. Neu gekn��pfte Kontakte werden es mir erm��glichen, den Austausch zu bestimmten Themenschwerpunkten fortzuf��hren und mich theoretisch und methodisch in meinen Forschungst��tigkeiten weiterzubilden.
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Thi Truong An Hoang ��ber ihre Teinahme an der Asian and Australasian Society of Labour Economics Conference in Singappre im Dezember 2019
Thanks to the convention trip funding of the Office for Equal Opportunities, I was able to participate in the Asian and Australasian Society of Labour Economics Conference (AASLE) 2019. The conference was held at the National University of Singapore from 12. to 14. December, 2019. It aims to promote excellence in research, the co-operation and international networking among labour and applied economists.
The event took place in three days with the participation of over 300 scholars and practitioners. A variety of topics and issues in labour economics were covered in parallel sessions, lunch panel sessions, keynote speeches and invited speaker sessions throughout the conference. Besides, participants have opportunities to discuss and network at the breaks, conference dinner and the social event.
I participated in AASLE Conference 2019 as a presenter in the parallel session ���Health and Labour���. There I had a 30-minute presentation of the joint paper with Prof. Dr. Andreas Knbe: ���Unemployment and Well-Being. Further Evidence from American Time-Use Data���. The paper received plenty of interesting comments and discussions from researchers in the Labour, Health and Well-Being disciplines.
During the conference, I also attended other sessions relevant to my research area, for example, the sessions in Unemployment insurance, Social Norms and Gender, or Gender Gap. I was very pleased with the attendance at the AASLE conference. Especially, I am grateful to have the opportunity to network with like-minded scientists and to discuss our research topics. This is a valuable and worth-while experience that I would not have without the financial support from the Office for Equal Opportunities.
After the conference, I came back with a lot of new ideas which I found very exciting to implement. I also submitted our paper to the conference issue of the Labor Economics Journal. This is a special issue of the journal entitled to papers presented in the AASLE Conference 2019. I really look forward to the publication, and to participating the conference again in 2020.
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Liubov Bakhchova ��ber ihre Teilnahme an The 23rd International Conference on Miniaturized Systems for Chemistry and Life Sciences (��TAS 2019) im Oktober 2019 in Basel
Dank der gro��en Unterst��tzung durch den aus dem Fonds zur F��rderung von Tagungsreisen und Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftlerinnen der OVGU und meiner Professorin, Frau Professor Dr.-Ing Ulrike Steinmann, konnte ich als Doktorandin an der Fakult��t f��r Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT) der OvG vom 27.-31.Oktober 2019 die ��TAS 2019 in Basel besuchen.��
Die�� ��TAS 2019 ist die gr����te Konferenz und das wichtigste Forum f��r die Berichterstattung ��ber Forschungsergebnisse unter anderem in den Bereichen Mikrofluidik, Mikrofabrikation und Nanotechnologie und den daf��r notwendigen Fertigungstechnologien. Sie ist eine sehr wichtige Informationsquelle ��ber die weltweit neuesten Forschungsergebnisse. Mehr als 1000 Wissenschaftler und Studierende aus der ganzen Welt besuchten die Konferenz.
��TAS ist die Abk��rzung f��r Micro(��) total(T) analysis(A) systems(S) und beschreibt die Integration der gesamten Abfolge von Laborprozessen zur Durchf��hrung chemischer Analysen. ��TAS hat den gro��en Vorteil, dass es grunds��tzlich leicht zu handhaben ist, denn die Proben sind sehr klein (Molek��le werden analysiert), und sind deshalb z.B. sehr gut f��r Feld- oder spot-on-Analysen geeignet. Im Vergleich zu Laboranalysen sind sie au��erdem sehr kosteng��nstig. Die Entwicklung auf diesem Gebiet geht rasant weiter, wie die vielen Vortr��ge zeigten.
Meine Doktorarbeit befasst sich genau mit solchen Analysen, n��mlich auf Molekularebene Fl��ssigkeiten analysieren zu k��nnen. Dabei sollen mikrofluidische Systeme (organs-on-chips) es erm��glichen, lebende Zellen mikroskopisch klein zu z��chten und so physiologische Funktionen von Gewebe bzw. Organen zu modellieren und die Proteinkonzentration zu messen. Deshalb war der Besuch eine gro��e Inspiration und Hilfe f��r mich. Auch durch mein Poster ergaben sich viele neue Kontakte, Anregungen und interessante Diskussionen mit Forschenden, die sich mit sehr ��hnlichen Themen besch��ftigen. Das alles wurden mir durch den Konferenzbesuch erm��glicht und ��best��rkte mich in dem Ziel meiner Doktorarbeit, dazu beizutragen, dass zuk��nftige bei der Zulassung neuer Medikamente beispielsweise viele Experimente mit Tieren ��berfl��ssig werden. Die Tage auf der ��TAS 2019 in Basel waren sehr hilfreich f��r mich und ich danke dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen vielmals.
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Tina Rosner-Merker ��ber Ihre Tagungsteilnahme an der 13th Pan-European Conference on International Relations der European International Studies Association (EISA), Sofia University ���Sveti Kliment Ohridski���, Bulgarien im September 2019
Mit Mitteln aus dem Fonds zur F��rderung von Tagungsreisen und Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftlerinnen der OVGU f��rderte das B��ro f��r Gleichstellungsfragen meine Teilname an der 13th Pan-European Conference on International Relations. Die diesj��hrige Tagung der EISA, welche unter dem Motto ���A Century of Show and Tell: The Seen and the Unseen of IR��� stand, fand vom 11.-15. September 2019 in der bulgarischen Hauptstadt, Sofia, statt und erm��glichte es mehreren hundert internationalen Wissenschaftler*innen aller Karrierestufen aus dem Feld der Internationalen Beziehungen und angrenzender Gebiete, sich in 50 Sections, vielen Roundtables und mehreren Plennary Sessions sowie bei weiteren Gelegenheiten wissenschaftlich auszutauschen.
F��r mich selbst war die Teilnahme an dieser Konferenz dabei aus mehreren Aspekten ein Meilenstein in meiner noch relativ jungen beruflichen Laufbahn. Zu nennen ist hier sicherlich insbesondere, dass dies nicht nur meine erste Teilnahme an einer internationalen Konferenz war, sondern ich zugleich auch erstmalig mit einem eigenen, aktiven Tagungsbeitrag teilnahm. Im Rahmen der 13th PEC konnte ich mein Pappier ���(Non-)Denial of Recognition. Reflections on a missing Debate on Recognising statehood��� vorstellen und in diesem Rahmen auch erstmals ein von mir entwickeltes Modell zur Clusterung von verschiedenen Formen umk��mpfter Staatlichkeiten diskutieren. Das positive, hilfreiche Feedback hierzu, welches die an sich bereits wertvolle Erfahrung noch erg��nzt, flie��t dabei in meine aktuelle Arbeit an einem Publikationsvorhaben ein, dessen Einreichung bei einem peer-review journal zeitnah geplant ist.
Neben den Eindr��cken im direkten Zusammenhang mit meinem eigenen Tagungsbeitrag bot die Tagungsteilnahme weitere, sehr wertvolle Eindr��cke, von denen ich meines Erachtens langfristig profitieren kann und deren Erlanung mir ohne diese spezifische Tagungsteilnahme nicht m��glich gewesen w��re. Zu diesen Erfahrungen z��hle ich insbesondere zwei Aspekte. Zum einen war es mir aufgrund der F��rderung m��glich, bereits am morgen des offiziellen Tagungsbeginn an einem Workshop zur Thematik des wissenschaftlichen Schreibens von Prof. Beate Jahn (UK) teilzunehmen, zum anderen hatte ich Gelegenheit mehrere Panel einer Section zu besuchen, die von internationalen Expert*innen, insbesondere aus Gro��britannien, Belgien und Irland, gestaltet wurde und sehr dicht an meinem Dissertationsthema, der Anerkennung, Nicht-Anerkennung und Aberkennung von Staatlichkeit in den Internationalen Beziehungen vor dem Hintergrund der Praxis-Theorie zu verorten ist. In diesem Rahmen konnte ich zudem erstmals Kontakt zu diesen Personen herstellen.
Zudem gelang es mir am Rande der Tagung bereits bestehende, erste und noch recht lose Kontakte zu verschiedenen Vertreter*innen der deutschen und internationalen Fachcommunity zu intensivieren und somit mein eigenes Netzwerk weiterzuentwickeln.
Die durch die F��rderung erm��glichte Teilnahme an der Tagung hat somit sicherlich einen gewissen Sonderstatus in meiner beruflichen Laufbahn und ist von enormer Relevanz f��r meine weitere Entwicklung ��� auch aus diesem Grunde m��chte ich an dieser Stelle nochmals Dank f��r die Erm��glichung dieser Konferenzteilnahme und die hilfreiche Betreuung von Seiten des BfG beim erstmaligen Sammeln derartiger Erfahrungen aussprechen.
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Stephanie He�� ��ber ihre Teilnahme an der 17. Konferenz der Internationalen Gesellschaft f��r Studien zur Lebensqualit��t (ISQOLS) in Granada (Spanien) im September 2019
Durch die F��rdermittel des BMBF/Professorinnen Programm II zur F��rderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses (Promovierende und Postdoktorandinnen) f��r Tagungsreisen war es mir in diesem Jahr m��glich, einen Artikel aus meiner kumulativen Dissertation auf der 17. Konferenz der Internationalen Gesellschaft f��r Studien zur Lebensqualit��t (ISQOLS) in Gra-nada (Spanien) zu pr��sentieren.
Mein Beitrag zum Thema ������Does parental depression really lower child well-being? A compari-son of parents��� and children���s (self-) assessment��� befasste sich mit dem Effekt elterlicher De-pressionen auf das Wohlergehen von Kindern und stellt dabei insbesondere die Kinder- und Jugendlichen-Perspektive in den Fokus. Die durchgef��hrten Analysen deuten darauf hin, dass der Zusammenhang zwischen elterlichen Depressionen und dem Wohlbefinden der Kinder auf Basis der elterlichen Einsch��tzung weitestgehend mit dem Forschungsstand kongruent ist: Wenn Eltern ��ber das Wohlergehen Ihrer Kinder sprechen zeigen sich signifikante Zusammenh��nge zwischen elterlichen Depressionen und dem kindlichen Wohlergehen. Wenn hingegen die Selbsteinsch��tzung der Kinder und Jugendlichen als Indikator f��r das kindliche Wohlergehen ber��cksichtigt wird, zeigt sich ��berraschenderweise kein Zusammenhang mit m��tterlichen oder v��terlichen Depressionen.
Die Pr��sentation meines Beitrags auf der 17. ISQOLS-Konferenz war eine ausgezeichnete M��glichkeit, ein Kernst��ck meiner Dissertation zum Thema ���Parental work and family life and consequences for children's well-being��� einem internationalen Fachpublikum vorzustellen und von einschl��gigen Wissenschaftler*innen Kommentare, Anmerkungen und Ideen bez��glich meiner Forschung zu erhalten. Ferner erm��glichte der Konferenzbesuch mir, Kontakte zu anderen in diesem Themengebiet t��tigen Expert*innen zu kn��pfen und mich international zu vernetzen.
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Annalena Becker ��ber ihre Teilnahme an der International Conference on Environmental Psychology (ICEP) in Plymouth (England) im September 2019
Die F��rderung des B��ros f��r Gleichstellungsfragen der OVGU unterst��tzte meine Teilnahme an der International Conference on Environmental Psychology (ICEP), die vom 4. bis 6. September 2019 in Plymouth (England) stattfand. Etwa 350 Wissenschaftler*innen kamen hier zusammen, um sich ��ber umweltpsychologische Forschung auszutauschen. Das Programm beeinhaltete abwechslungsreiche Keynote Vortr��ge, die etwa das emotionale Risikoeerleben als Reaktion auf den Klimawandel oder den ��konomischen Wert von Natur sowie die ��konomischen Kosten des Klimawandels thematisierten. In Postersessions und Symposien mit Kurzvortr��gen konnten Forschende eine Vielzahl von Themen pr��sentieren und diskutieren. 
Gemeinsam mit vier anderen Wissenschaftlerinnen hatten wir im Vorfeld ein Symposium mit dem Titel ���When contexts support pro-environmental behavior��� zusammengestellt. In unserer Forschung besch��ftigen wir uns mit umweltfreundlichen Verhaltensweisen und den Kontextfaktoren, die diese beeinflussen. In meinem Vortrag mit dem Titel ���Compete with an electric fleet Context relevant factors and measures fostering e-car purchases in commercial fleets��� referierte ich ��ber die Untersuchung zu Elektromobilit��t in Unternehmen, die ich mit meinen Kollegen des Lehrstuhls Umweltpsychologie durchgef��hrt hatte. Die Untersuchung fand im Rahmen des Forschungsprojekts ���ENavi��� statt, welches die Transformation des Energiesystems mit Blick auf technologische, ��kologische sowie soziale Faktoren visiert. Unsere Arbeitsgruppe besch��ftigt sich dabei mit der Frage, unter welchen Umst��nden private Haushalte und Organisationen sich f��r Investitionen in Elektromobilit��t entscheiden. Im Anschluss an die Pr��sentation der Ergebnisse unserer Befragung erhielt ich hilfreiche Nachfragen und Anregungen zur Analysemethode und Interpretation der Daten. Diese Anhaltspunkte werde ich sehr gut in folgenden Publikationen und Berichte einflie��en lassen k��nnen.
Die Organisation bezog den Konferenzort Plymouth in das Programm mit ein und wir besichtigten den Hafen und das Aquarium des K��stenorts. In einer Key Note erfuhren wir mehr ��ber die Forschung zu den Auswirkungen von urban blue (zug��ngliche Wasserfl��chen) auf die sportlichen Aktivit��ten und die wahrgenommene Lebensqualit��t in der Stadt. Auf der Konferenz hatte ich mich bereits zur positiven Wirkung von sogenannten restorative environments (erholsame Umwelten) auf das psychische Wohlbefinden und die k��rperliche Gesundheit informiert und konnte die Forschung zu urban blue damit inhaltlich verkn��pfen.
Neben der Vielzahl von interessanten Forschungsans��tzen war es f��r mich sehr bereichernd, mit anderen Nachwuchswissenschaftler*innen in Austausch zu sein und die Forschenden kennenzulernen, die sich mit ��hnlichen Themen besch��ftigen. F��r ein neues Forschungsprojekt, in dem ich eine Erhebung in S��dostasien plane, konnte ich hilfreiche Kontakte kn��pfen und mich mit anderen Forschungsgruppen aus globalen, interkulturellen Forschungsprojekten vernetzen.
Insgesamt schaue ich auf eine spannende, wegweisende Konferenz zur��ck, die mir einen umfangreichen Einblick in aktuelle Forschungsthemen gegeben und mein umweltpsychologisches Forschungsinteresse verst��rkt hat. Eine erfreuliche Begebenheit war zudem, dass die Mehrheit der Teilnehmenden mit dem Zug angereist ist, um diese klimavertr��gliche Reiseform die des Flugzeugs vorzuziehen. Ich bedanke mich herzlich f��r die finanzielle F��rderung und unterst��tzende Betreuung des B��ros f��r Gleichstellungsfragen bei meiner Konferenzteilnahme.
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Rebecca Burnside & Julia Rogge ��ber ihre Tagungsreise zum International Symposium on Motivational and Cognitive Control (MCC 2019) nach Berlin im September 2019
Im September 2019 haben wir mithilfe der F��rderung des B��ros f��r Gleichstellungsfragen der OvGU an einer internationalen Tagung im Berliner Langenbeck-Virchow-Haus teilgenommen. Die drei-t��gige Konferenz zum Thema motivationaler und kognitiver Kontrolle widmete sich Themen unseres Forschungsgebiets und war damit eine gute M��glichkeit internationale WissenschaftlerInnen des Feldes kennenzulernen. Es wurde ��ber die neuesten Erkenntnisse und Theorien des Feldes referiert. Im Fokus der Vortr��ge standen neuronale Fehlerverarbeitung und Entscheidungsfindungsprozesse. Der wissenschaftliche Hintergrund und die Methoden der Vortragenden waren sehr divers: von Einzelableitungen am Tiermodel, ��ber menschliche St��rungsmodelle bis hin zu computerbasierten Simulationen und Modellen wurde das Thema vielseitig betrachtet und besprochen. Insbesondere die Diskussionsrunden zu kontroversen und ungekl��rten Fragestellungen wurden durch die Vielf��ltigkeit der Teilnehmer sehr bereichert.
Julia hat auf der Konferenz ein Poster zu ihrem aktuellen Forschungsthema ���Evidence Accumulation during Perceptual Decision Making����� vorgestellt und dabei interessante Diskussionen f��hren k��nnen. Rebecca pr��sentierte auch ein Poster zum Thema ihrer Doktorarbeit, wo sie Modelle und neuronale Signale des Lernens in einem kooperativen sowie einem kompetitiven sozialen Kontext verglich. Wir konnten so unsere Arbeiten pr��sentieren, verteidigen und Feedback erhalten, dass wir f��r zuk��nftige Experimente und laufende Analysen nutzen k��nnen. Die hochrangige Vortr��ge von WissenschaftlerInnen aus ��bersee, Europa und Deutschland haben uns inspiriert und ganz im Sinne des Konferenzthemas motiviert unsere wissenschaftliche Karriere stetig voranzubringen und st��ndig neugierig zu bleiben. Im Anschluss an die Tagung gab es noch einen Workshop zu fortgeschrittenen Analysemethoden von EEG-Signalen. Hiervon k��nnen wir nun vor allem praktisch bei unserer Arbeit mit EEG-Daten profitieren.
Besonders herausheben m��chte ich noch die�� Bem��hungen der Veranstalter eine m��glichst gleichberechtigte Veranstaltung zu planen. Es gab einen Frauenanteil von 37,5% der eingeladenen Sprecher und eine kostenlose Kinderbetreuung wurde vor Ort eingerichtet um Familien und alleinerziehenden Eltern die Konferenzteilnahme zu erm��glichen. In diesem Sinne m��chten wir uns nun beim B��ro f��r Gleichstellungsfragen f��r die Finanzierung dieser inspirierenden Tagungsreise bedanken.��
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Katrin Beer ��ber ihre Teilnahme an der General Conference des European Consortium for Political Research (ECPR) an der University of Wroc��aw (Breslau, Polen) im September 2019
Das B��ro f��r Gleichstellungsfragen finanzierte ��ber Mittel aus dem Fonds zur F��rderung von Tagungsreisen und Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftlerinnen der OVGU (BMBF/Professorinnen Programm II) meine Teilnahme an der General Conference des European Consortium for Political Research (ECPR), die vom 4. bis 7. September 2019 an der University of Wroc��aw (Breslau, Polen) ausgerichtet wurde.
Die ECPR General Conference ist die gr����te Veranstaltung f��r Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bereich Politikwissenschaften in Europa. An der internationalen Konferenz nehmen in erster Linie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil, die selbst im Fach Politikwissenschaft oder in benachbarten Disziplinen forschen und lehren. In Breslau pr��sentierten und diskutierten etwa 2.000 Fachleute aus aller Welt in fast 500 Panels vielf��ltige Themen der Politikwissenschaft. Erg��nzend wurden Roundtables, Vortr��ge im Plenum sowie Netzwerkm��glichkeiten angeboten.
Ich arbeite an der Otto-von-Guericke Universit��t Magdeburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Drittmittelprojekt Bio-��kopoli am Lehrstuhl f��r Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung bei Prof. Michael B��cher und verfasse in diesem Rahmen meine Dissertation. In meiner politikfeldanalytischen Forschung untersuche ich politische Prozesse der Bioenergiepolitik im Strom- und W��rmesektor mit einem Fokus auf Deutschland. Zusammen mit meinen Kollegen aus dem Verbundprojekt Bio-��kopoli (Thomas Vogelpohl und Benjamin Ewert, beide FernUniversit��t Hagen) stellte ich auf der ECPR Konferenz in Breslau die Ergebnisse unserer Fallstudien auf der europ��ischen Ebene vor. In unserem Votrag mit dem Titel "Patterns of European bioeconomy policy" im Panel "Governing the Biophysical Environment: Air, Water and Land" erl��uterten wir zun��chst das Konzept der Bio��konomie und den theoretischen Rahmen "Ansatz eigendynamischer politischer Prozesse" (AEP). Diese Aspekte bilden den gemeinsamen Rahmen unserer Forschungsarbeiten im Projekt.
Anschlie��end stellten wir die wichtigsten Ergebnisse unserer Fallstudien zu europ��ischen Policies in den jeweiligen Themenbereichen (Biokunststoffe, Biokraftstoffe, Bioenergie) vor: Diese Policies sind die European Strategy for Plastics (2018) und die Renewable Energy Directives I and II (2009; 2018). Das Conference Paper zum Vortrag soll in K��rze in ��berarbeiteter Form in einer wissenschaftlichen Zeitschrift ver��ffentlicht werden. Auf der Konferenz erhielten wir hierf��r von unserer Panel Discussant Valentina Dinica (Victoria University of Wellington) und weiteren anwesenden Fachleuten wertvolle R��ckmeldungen. Des Weiteren vertrat ich auf der Konferenz kurzfristig eine erkrankte Kollegin aus Magdeburg in ihrer Rolle als Panel Chair in einem verwandten Themengebiet (Panel: Conflict and Cooperation in Natural Resource Politics, Section: Environmental Politics).
Die Teilnahme an der Konferenz erm��glichte es mir, meine eigenen Forschungsergebnisse mit Fachkolleginnen und -kollegen aus aller Welt zu diskutieren, mir inhaltliche, theoretische und methodische Anregungen f��r den weiteren Verlauf meiner Promotion zu holen und wertvolle Kontakte f��r meine zuk��nftige berufliche Laufbahn zu kn��pfen. Daher bedanke ich mich herzlich beim B��ro f��r Gleichstellungsfragen f��r die Bereitstellung der finanziellen Mittel, die mir die Teilnahme an dieser Veranstaltung erm��glicht haben.
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Julia Piel ��ber ihre Teilnahme an der 14. ESA-Conference vom 20.-23.08.2019 in Manchester
Mit der F��rderung durch den Fonds zur F��rderung von Tagungsreisen und Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftlerinnen des B��ros f��r Gleichstellungsfragen der OVGU war es mir m��glich, an der 14. Konferenz der European Sociological Association, dem wichtigsten europ��ischen Wissenschaftsnetzwerk im Bereich der Soziologie, unter dem Motto ���Europe and Beyond: Boundaries, Barriers and Belonging��� teilzunehmen und mein eigenes Forschungsprojekt zu pr��sentieren.
Der Tagungstitel ist nach Angaben der Veranstaltenden eine Anspielung auf die politische Lage in UK: Vor dem Hintergrund der Brexit-Debatten wurde Manchester f��r alle Tagungsbesuchenden in diesem Sommer ein besonderer Ort. Neben dem diesj��hrigen thematischen Schwerpunkt der zweij��hrig stattfindenden Konferenz waren alle Gegenstandbereiche der soziologischen Disziplin im Programm vertreten. So konnte ich nicht nur Inspiration in Bezug zu meinem Forschungsgegenstand, dem des Alter(n)s und der Partnerschaft, sammeln, sondern dar��ber hinaus wichtige Impulse f��r meine methodologische und methodische Vorgehensweise innerhalb meines Dissertationsprojektes einholen und auch weitere spannende Gegenstandsbereiche der Soziologie wie beispielsweise Digitalisierung und Big Data oder die Produktion von wissenschaftlichem Wissen.
Als nachdr��cklich anregend empfand ich den internationalen Austausch mit Forschenden: Demzufolge war es, anders als in der deutschsprachigen scientific community, von denen ebenfalls namhafte Personen auf der Tagung vertreten waren, v��llig selbstverst��ndlich, dass quantitative und qualitative Forschungsans��tze in den einzelnen Sessions gleichwertig pr��sentiert wurden. Auf diese Weise konnte ein ��bergreifender Dialog zwischen den Forschenden erfolgen, der mich noch einmal nachhaltig darin best��rkt hat, noch mehr mit meinen Kolleg*innen am Institut f��r Sozialmedizin und Gesundheitssystemforschung ��ber methodische Vorgehensweisen und M��glichkeiten der Methodentriangulation zu diskutieren.
Doch nicht nur der methoden��bergreifende Austausch, sondern auch die Auseinandersetzung mit der soziologischen Forschung in anderen europ��ischen L��ndern begeisterte mich und die Botschaft des Tagungstitels ��� Beyond Barriers ��� schien seine Wirkung zu entfalten: Demnach kam ich schnell zu der Erkenntnis, dass ich mich als Soziologin einmal mehr und regelm����ig auch mit der Forschung auf internationaler Ebene auseinandersetzen muss, um den Blick zu weiten und m��glicherweise noch einmal andere Fragen an das eigene empirische Material stellen zu k��nnen. Mit dieser Herangehensweise konnte ich beispielsweise in einer Session zu Heiratsverhalten, Ritualen und geschlechtsspezifische Aushandlungen mehr ��ber den internationalen Forschungsstand zu LGBTQI+-Partnerschaftsformen erfahren und einen sehr wertvollen Kontakt zu einer Forscherin aus Edinburgh kn��pfen, die ein ��hnliches Thema wie ich in ihrem Dissertationsprojekt beforscht. Derzeit arbeiten wir an einer gemeinsamen Publikation.
In der Session ���Housing Conditions in Old Age���, die von Peter Kevern (Staffordshire University) moderiert wurde, konnte ich meine eigene qualitative Studie zu Partnerschaft im Alter mit dem Schwerpunkt auf den Wohnarrangements von Paaren vorstellen und bestimmte Aspekte zu meinem Thema durch die anschlie��ende Diskussion mit den Sessionteilnehmenden neu bzw. differenzierter betrachten. Des Weiteren wurde mir durch die in der Session vorgestellten Studien der Kolleg*innen aus Tschechien, Finnland und Russland die Relevanz des Wohnens/Wohnarrangements f��r die Lebensqualit��t in den verschiedenen Lebensphasen des Alters bewusst. Hier besteht nach wie vor ein hoher Forschungsbedarf, den ich versuche mit meiner Dissertation ein St��ck weit abzudecken. Ich bin sehr dankbar ��ber die bereichernden Erfahrungen, die ich auf der Konferenz in Manchester machen durfte und bin dar��ber hinaus begeistert von der britischen Gastfreundschaft und der historisch-kulturell sehr ansprechenden Stadt Manchester.
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Dr. Anne Albrecht ��ber die Teilnahme am�� ���XIV European Meeting on Glial cells in Health and disease��� in Porto und des ���ICVS Satellite Meeting��� in Braga im Juli 2019
Die F��rderung des B��ros f��r Gleichstellungsfragen der OVGU erm��glichte mir die Teilnahme am ���XIV European Meeting on Glial cells in Health and disease���, die vom 10.-13. Juli in Porto, Portugal, stattfand.�� Diese Konferenz stellt die gr����te internationale Zusammenkunft von Wissenschaftlern dar, die sich mit Gliazellen befassen.
Zur Glia geh��ren verschiedene Zellarten des peripheren und zentralen Nervensystems, die z.B. an der Immunantwort im Gehirn oder am Stoffwechsel von Nervenzellen beteiligt sind. Lange galt die Gliazellbiologie als Nischenthema in den Neurowissenschaften. Auf der Konferenz zeigte sich jedoch in zahlreichen Vortr��gen und Posterbeitr��gen, dass Gliazellen die Funktion von Nervenzellen nicht nur unterst��tzen und begleiten, sondern auch ma��geblich beeinflussen k��nnen. Damit spielen diese nicht-neuronalen Zellen auch eine entscheidende Rolle bei der Plastizit��t im Gehirn, also all jenen Vorg��ngen die f��r die Informationsverarbeitung, f��r Lernen und Ged��chtnis, aber auch f��r das Entstehen von Emotionen wichtig sind. ��Dadurch haben sich f��r mich als Neurowissenschaftlerin, die vor allem die Rolle von Nervenzellen bei Stress und emotionalen Lernvorg��ngen erforscht, auch viele neue Perspektiven ergeben. So konnte ich auf dem Gliameeting viele Anregungen und neue Ideen f��r meine eigene Forschungsarbeit gewinnen und Kontakte zu Experten der Gliazellbiologie kn��pfen. Auch konnte ich meine eigene Arbeit zur Rolle von Astrozyten, einem bestimmten Gliazelltyps, bei der Ver��nderung von Plastizit��t nach Stress ��in Form eines Posters vorstellen und mit den Experten auf dem Gebiet der Astroglia diskutieren. Die neuesten Erkenntnisse zur Astrozyten-Nervenzell-Interaktion und deren Bedeutung f��r die Steuerung von Verhalten wurden au��erdem auf dem ICVS Satellite meeting, das am 08.Juli in Braga in der N��he von Porto stattfand, vorgestellt. Dort hat mir besonders gut gefallen, dass in einer kleinen Runde von nur 150 Wissenschaftlern intensiv ����ber die neuesten Studien und Methoden diskutiert werden konnte und es bei einer Stadtf��hrung und einem gemeinsamen Abendessen in Braga viele M��glichkeiten sich mit den Astrozyten-Spezialisten auszutauschen.
Ich m��chte daher dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen ganz besonders danken, dass sie mir durch die Unterst��tzung aus Mitteln des BMBF Professorinnenprogramms II diese Tagungsreise erm��glicht haben.
Mandy Pick ��ber ihre Teilnahme am World Marketing Congress in Edinburgh, Schottland im Juli 2019
Zun��chst einmal m��chte ich dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen f��r die F��rderung meiner Konferenzreise nach Edinburgh zum World Marketing Congress der Academy of Marketing Science danken. Meine Forschungsergebnisse in einem internationalen Rahmen zu pr��sentieren, sowie Einblicke zur aktuellen Forschung zu erhalten und m��gliche Kontakte und Kooperationen zu kn��pfen konnten mir dadurch erm��glicht werden.
Einmal j��hrlich trifft sich die Academy of Marketing Science (kurz: AMS), ein weltweit hoch anerkannter Zusammenschluss namhafter WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen aus dem Bereich des Marketings, in einer Stadt der Welt zum j��hrlichen World Marketing Congress, der den TeilnehmerInnen die M��glichkeit bietet zu interagieren und sich im Bereich des Marketings auszutauschen. In diesem Jahr fand dieser Kongress in Edinburgh, Schottland mit dem Thema: ���Enlightened Marketing in Challenging Times��� statt. Nach erfolgreicher Einreichung meines Extended Abstractes im Oktober 2018 wurde mir gestattet die Ergebnisse meiner Forschung (Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Social Media-Inhalten und dem psychologischen Konzept ���Psychological Ownership���) im Rahmen dieser Konferenz zu pr��sentieren. Ich konnte mich ��ber eine rege Teilnahme an meiner Pr��sentation freuen und erhielt im Anschluss wertvolle Hinweise aus dem Publikum, wie ich meine Forschung noch ausbauen und verbessern k��nnte. Als mein besonderes Highlight nahm sich Professor John Hulland, der Editor-in-Chief des Journal of Academy of Marketing Science (ein international hoch anerkanntes Journal im Bereich des Marketings), im Anschluss meines Vortrages Zeit, um mir gezielte Hinweise zu geben, wie meine Forschungarbeit noch ausgeweitet werden m��ssten, um in diesem Journal zu erscheinen.
Der AMS World Marketing Congress bot mir somit eine hervorragende M��glichkeit, meine Forschungsarbeit einem weitreichenden und internationalen Fachpublikum vorzustellen und deren Meinung zu erhalten, welches der Qualit��t meiner Arbeit nur positiv zutrug. Au��erdem konnte ich zus��tzliche Eindr��cke und Erkenntnisse von anderen Forschungsbeitr��gen gewinnen, welche mir im Hinblick auf zuk��nftige Forschungsprojekte neue Impulse und Ideen liefern konnten. Somit konnte die Konferenzteilnahme in vielerlei Hinsicht zu meiner weiteren akademischen Entwicklung beitragen.
Zusammen mit meiner Kollegin Frauke K��hn konnte ich zus��tzlich auch noch ein paar sonnige Tage im wundersch��nen Edinburgh genie��en, sowie Ausfl��ge in die Highlands und Loch Ness machen und den weltber��hmten schottischen Whisky direkt in einer Destilliere verkosten.
Ich empfehle jedem, die Chance einer derartigen Tagungsreise zu nutzen und hoffe, dass zuk��nftig auch weitere Erkenntnisse und Erfahrungen auf solchen Reisen gewinnen zu k��nnen.
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Dr. Johanna Eisentr��ger ��ber ihre Teilnahme an der 13th International Conference on Advanced Computational Engineering and Experimenting��� im Juli 2019
Durch die F��rderung des B��ros f��r Gleichstellungsfragen der OvGU ist mir der Besuch der Konferenz ,,13th International Conference on Advanced Computational Engineering and Experimenting (ACEX-2019)������ erm��glicht worden. Die Konferenz fand in der ersten Juliwoche 2019 in Athen statt.
Thematisch umfasste die Konferenz Beitr��ge sowohl zu Experimenten als auch numerischen Simulationen im Bereich der Werkstoffmechanik. Als Invited Speaker konnte ich im Rahmen der Session ,,Plasticity and Constitutive Modelling������ die Arbeitsergebnisse meiner Promotion (Titel des Vortrags: ,,Constitutive Modeling of Tempered Martensitic Steels at Elevated Temperatures������) einem breiteren Publikum vorstellen. An der Konferenz gefiel mir vor allem die relativ kleine Teilnehmerzahl von ca. 200250 Personen. Mit dieser Gr����e bot die Konferenz ideale Bedingungen zum wissenschaftlichen Austausch und dem Ankn��pfen von Kontakten. Dar��ber hinaus habe ich zum ersten Mal Griechenland besucht. W��hrend einer Stadtf��hrung, die von den Organisatoren der Konferenz angeboten wurde, hatte ich die Gelegenheit, beeindruckende Denkm��ler wie die Akropolis anzuschauen sowie die Geschichte und Kultur des Landes n��her kennen zu lernen. Insgesamt war die Teilnahme an der Konferenz ein gro��er Erfolg f��r mich und ich habe viele neue Kontakte zu anderen Wissenschaftlern kn��pfen k��nnen. Vor allem deshalb m��chte ich mich beim B��ro f��r Gleichstellungsfragen der OvGU f��r die Erm��glichung dieser Reise bedanken.
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Julia Zimmermann ��ber ihre Teilnahme an der Konferenz EURO 2019 im Juni 2019
Die F��rdermittel des BMBF/ Professorinnenprogramm II zur F��rderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses (Promovierende und Postdoktorandinnen) f��r Tagungsreisen haben mir erm��glicht, an der 30. European Conference on Operational Research teilzunehmen. Diese Jubil��umskonferenz fand genau wie vor 30 Jahren in Dublin, Irland statt. F��r mich war es die erste Konferenzteilnahme und bereits die Auswahl der Sessions bei etwa 2000 Vortr��gen war eine Herausforderung.
In meiner Forschung besch��ftige ich mich mit dem Design von Produktionslinien, wobei insbesondere die Pufferkapazit��tsplanung f��r Zwischenprodukte und die Ersatzteillagerplanung von Maschinenkomponenten gemeinsam betrachtet werden. In dem von mir pr��sentierten Beitrag untersuche ich dabei den Einfluss der Wahl des Pufferdesigns auf die Ersatzteilbest��nde und auf die Performance der Produktionslinie.
Diese internationale Konferenz bot mir eine tolle M��glichkeit, viele spannende Vortr��ge von Wissenschaftler_innen aus der ganzen Welt innerhalb einer kurzen Zeit zu h��ren. Ich konnte sowohl bekannte Gesichter wiedersehen und mich ��ber die jeweiligen Fortschritte austauschen, aber auch viele neue Kontakte kn��pfen. Besonders spannend ist es die Menschen zu treffen von denen man sonst nur Paper liest. Ich danke dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen herzlich f��r diese Gelegenheit.
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Dr. Ulrike Zeigermann ��ber ihre Teilnahme an der 4. International Conference on Public Policy (ICPP4) in Montr��al im Juni 2019
Vom 26.-28. Juni 2019 fand an der Concordia University in Montr��al die 4. General Conference der International Public Policy Association (IPPA) statt, bei der Wissenschaftler*innen aus der ganzen Welt zusammen kamen, um ��ber aktuelle Fragen ��ffentlicher Verwaltungen, Politiken und Governance zu diskutieren und um neueste Forschungsergebnisse vorzustellen. Die finanzielle Unterst��tzung durch das BMBF-Professorinnenprogramm II erlaubte es mir, mein Habilitationsprojekt auf der Konferenz vorstellen und mit einschl��gigen internationalen Forscher*innen diskutieren.
Ich habe auf der International Conference on Public Policy ein Panel zu ���Contested Knowledge in Sustainability Politics��� organisiert. Hintergrund des gemeinsamen Panels mit Prof. Dr. Michael B��cher ist, dass Digitalisierung und Klimawandel neue Fragen zu Wissen und Expertise in der Nachhaltigkeitspolitik aufwerfen. Denn auf der einen Seite verlangen komplexe Herausforderungen f��r nachhaltige Entwicklung nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und innovativem Wissen als Orientierung f��r politische Entscheidungen (scientific knowledge integration). Auf der anderen Seite wird jedoch Expertise zu Umwelt- und Klimafragen zunehmend kritisiert und angezweifelt (���Fake News���, ���Fake Science���, ���The Death of Expertise���). Welche Rolle spielt (welches?) Wissen in Nachhaltigkeitspolitiken? Wie interagieren politische Entscheidungstr��ger*innen und Politiker*innen? Diese und weitere Fragen wurden in zwei Sitzungen mit Fokus auf (1.) Klimapolitiken und (2.) Nachhaltigkeitspolitiken diskutiert.
Die Forschung im Rahmen meiner politikwissenschaftlichen Habilitation an der Otto-von-Guericke-Universit��t Magdeburg, die ich in der zweiten Sitzung des Panels vorgestellt habe, befasst sich mit Wissenstransferprozessen im Kontext von transnationalen Wissensnetzwerken f��r Nachhaltigkeit speziell mit dem globalen Sustainable Development Solution Network (SDSN). Die Teilnahme an der 4. General Conference der International Public Policy Association war eine ausgezeichnete M��glichkeit, um meine Forschung international sichtbar zu machen und mich mit einschl��gigen Forscher*innen zu vernetzen. In der Diskussion mit anderen Wissenschaftler*innen konnte ich dar��ber hinaus Anregungen und Denkanst����e f��r weiterf��hrende Projekte sammeln.
Ich m��chte daher dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen ganz besonders danken. Ohne eine F��rderung w��re die Teilnahme an der Konferenz nicht m��glich gewesen.
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Heike Reeh ��ber ihre Tagungsreise zur 3rd International Conference on Cytokine Signaling in Cancer im Juni 2019
Vom 2. bis zum 7. Juni ��2019 fand die 3rd International Conference on Cytokine Signaling in Cancer auf Rhodos statt. Diese Konferenz legt den Schwerpunkt auf die Entstehung und das Fortschreiten von Krebs verursacht durch Ver��nderungen von Zytokin-Signalwegen. Es ist bekannt, dass entz��ndliche Zytokine, wie Interleukine (z.B. IL-6) bei Krebs fehlreguliert sind und bei der Tumorgenese eine entscheidende Rolle spielen.

Um sich vor Krankheitserregern, Verletzungen oder anderen Traumata zu sch��tzen, reagiert der K��rper mit einer Entz��ndungsreaktion. Unkontrollierte oder fehlregulierte Entz��ndungen f��hren jedoch zu Autoimmunerkrankungen, chronischen Entz��ndungen, Sepsis oder sogar Krebs. IL6 wird als einer der wichtigsten Entz��ndungsmediatoren angesehen und ist das Ziel mehrerer therapeutischer Strategien zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen sowie Krebs. IL6 aktiviert Zellen auf zwei verschiedenen Wegen. Beim klassischen Signalweg bindet IL6 an den membranst��ndigen IL6-Rezeptor �� (IL-6R��). Dieser Signalweg resultiert in einer anti-entz��ndlichen Antwort. Beim Trans-Signalling erfolgt die Bindung von IL6 an die l��sliche Form des IL-6R��, was eine pro-entz��ndliche Antwort ausl��st und somit auch f��r die Entstehung von Autoimmunerkrankungen und einigen Krebsarten verantwortlich ist. In meiner Doktorarbeit besch��ftige ich mich mit den molekularen Mechanismen der IL-6-induzierten Signalwege. Meine Ergebnisse sind die Grundlage f��r zuk��nftige therapeutische Ans��tze f��r die spezifische Inhibition des pro-entz��ndlichen Trans-Signallings.
Die Konferenz erm��glichte es mir, mich mit ��u��erst kompetenten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dieses Forschungsgebietes auszutauschen und neue Ideen f��r ein besseres Verst��ndnis der Krebs-��tiologie und Pathogenese zu entwickeln. Au��erdem habe ich durch die Teilnahme pers��nliche Kontakte zu anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern kn��pfen k��nnen. Mit der Auszeichnung meines Posters zum Thema ���Response towards IL6-trans- and classic signaling is determined by the ratio of IL6R�� to gp130 expression��� hat die Konferenz f��r mich einen sehr erfolgreichen Abschluss gefunden.
Ich m��chte mich bei dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen f��r die finanzielle Unterst��tzung meiner Tagungsreise durch das BMBF-Professorinnenprogramm II bedanken. Dadurch war es mir m��glich, meine Ergebnisse, die ich im Rahmen meiner Promotion erzielt habe, vor einem internationalen wissenschaftlichen Publikum zur Diskussion zu stellen.
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Dr. Nicole Vorhauer ��ber ihre Tagungsreise zur Konferenz Interpore 2019 nach Valencia, Spanien im Mai 2019
Die Tagungsreise fand vom 06.-10. Mai 2019 statt. Ziel der Tagungsreise war die Konferenz Interpore 2019 in Valencia Spanien.
Begleitet hat mich unser Doktorand, den ich im DFG Projekt Porennetzwerkmodellierung f��r Gefriertrocknung, gemeinsam mit Prof. Tsotsas betreue. Ich habe auf der Konferenz folgende Beitr��ge pr��sentiert: Pore network analysis of the steady state water saturation of hydrophilic GDLs at high current densities (Poster); Lyphilization front structures in thin layers of frozen Solutions (Presentation) und Experiment based pore network study on secondary capillary transport through liquid films of different morphology (Poster). Die Beitr��ge fassen die Forschungsergebnisse aus der Kooperation mit unterschiedlichen Forschergruppen zusammen:
1.)������ Dr.-Ing. habil. Tanja Vidakovic-Koch (Max Planck Institut f��r Dynamik komplexer technischer Systeme)
2.)������ Prof. Dr.-Ing. Petra F��rst (TU M��nchen)
3.)������ Prof. Helmut Geistlinger (Helmholtz Zentrum f��r Umweltforschung Halle)
Die Konferenz war f��r uns sehr erfolgreich, weil wir neue Ideen mit den wichtigsten Expert*innen diskutieren konnten.
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Christine L��cke ��ber ihre Teilnahme an der 33rd Annual ESPE Conference in Bath, England im Mai 2019
Dank den Mittel des B��ros f��r Gleichstellungsfragen konnte ich von 20.5. bis 22.05. an der 33rd Annual ESPE Conference in Bath, England teilnehmen.
Die ESPE ist eine j��hrlich stattfindende Konferenz von ��konomen, die u.a. auf den Gebieten der Gesundheits-, Arbeitsmarkt- und Populations��konomik forschen.
Neben spannenden Vortr��gen, interessanten Keynote Speeches und einem ansprechenden Rahmenprogramm konnte ich besonders durch den Austausch mit anderen jungen, aber auch erfahrenen Wissenschaftlern profitieren. Mein eigener Vortrag fand im Bath Brew House statt und befasste sich den Ko
nsequenzen elterlicher Arbeitsplatzverluste auf Jugendliche, insb. deren Lebenszufriedenheit. Der Vortrag basiert auf einem Forschungspapier, das in Zusammenarbeit mit Melanie Borah entstanden ist. Die Session war gut besucht und es gab einige Anregungen f��r unser Papier. Auch die Diskussionen nach dem Vortrag lieferten weitere Ideen und gaben Input f��r weitere Projekte.
Ich danke dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen herzlich f��r die M��glichkeit an dieser Konferenz teilgenommen zu haben.
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Evelina Sander ��ber ihre Teilnahme an der internationalen wissenschaftlichen Konferenz ��Modern Management: Problems and Prospects�� in Sankt-Petersburg im April 2019
Die F��rderung im Rahmen des BMBF/ Professorinnen Programms II zur F��rderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses (Promovierende und Postdoktorandinnen) f��r Tagungsreisen erm��glichte meine Teilnahme an der XIV Internationalen wissenschaftlichen Konferenz ��Modern Management: Problems and Prospects��, die am 25. und 26. April 2019 an der Staatlichen Wirtschaftswissenschaftlichen
Universit��t Sankt-Petersburg stattgefunden hat.

Mein Vortrag war dem Thema Diversity Management gewidmet. Dieser aus den USA stammende Ansatz hat sich bereits seit l��ngerem in Deutschland und in anderen europ��ischen L��ndern etabliert und dabei seine kontextbedingten Spezifika entwickelt. Als besonders spannend und f��r meine weitere Forschung ��u��erst bereichernd habe die Diskussion mit Kolleg*innen ��ber die Perspektiven seiner Verbreitung (nicht nur) im post-sowjetischen Raum erlebt.
Neben den fachlichen Diskussionen zu den verschiedenen Aspekten der Organisations- und Personalforschung z��hlen f��r mich neue internationale Kontakte zu den wichtigen Ergebnissen der Konferenzteilnahme. Ein gelungenes Rahmenprogramm sowie die gew��hrte M��glichkeit an weiteren wissenschaftlichen Veranstaltungen der Universit��t, die ��ber den Rahmen der Konferenz hinausgehen zu partizipieren (darunter eine Pr��sentation der Ausstellung des Meinungsforschungsinstitutes VCIOM) bildeten als einen zus��tzlichen Mehrwert der Konferenzreise. Ich danke ganz herzlich dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen f��r die Unterst��tzung!
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Dr. Kristina Roepstorff ��ber ihre Feldforschung in Bangladesch im M��rz und April 2019
Ich danke dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen f��r die F��rderung meiner Feldforschung vom 7.M��rz bis 17. April 2019 in Bangladesch. Die finanzielle Unterst��tzung durch das BMBF-Professorinnenprogramm II erm��glichte es mir, Daten f��r mein Habilitationsprojekt zu lokalen humanit��ren Akteuren im Kontext von Zwangsmigration zu erheben.
Forderungen nach einer st��rkeren Einbeziehung lokaler Akteure in die humanit��re Hilfe sind nicht neu, haben aber im Zuge des Humanit��ren Weltgipfels, der im Mai 2016 in Istanbul abgehalten wurde, Aufwind erhalten. Mit der Lokalisierungsagenda, wie sie sich nun im Grand Bargain oder der Charter4Change niederschl��gt, sollen Machtungleichgewichte im humanit��ren Sektor beseitigt und die humanit��re Hilfe in Kontexten von Naturkatastrophen, bewaffneten Konflikten und Zwangsmigration effektiver gestaltet werden. Doch eine st��rkere Einbeziehung lokaler Akteure wirft sowohl konzeptionell als auch f��r die praktische Umsetzung eine Reihe von Fragen auf. In meinem Habilitationsprojekt, f��r welches inzwischen ein Buchvertrag mit Routledge vorliegt und das 2020 abgeschlossen wird, untersuche ich die Praktiken lokaler humanit��rer Akteure sowie die Umsetzung der Lokalisierungsagenda im spezifischen Kontext von Zwangsmigration. Bangladesch stellt dabei neben Italien und Kolumbien eines von drei Fallbeispielen dar. Denn in Bangladesch leben mehr als 1,2 Mio Rohingya, von denen die meisten im August 2017 aus Myanmar ��ber die Grenze ins Nachbarland flohen und nun dort in dem gr����ten Fl��chtlingslager der Welt leben. Eigentlich handelt es sich hierbei um eine Agglomeration von mehr als 30 Lagern, die sich alle in dem Distrikt Cox���s Bazar befinden. Meine Feldforschung f��hrte ich direkt in Cox���s Bazar durch und erhielt hierf��r wertvolle Unterst��tzung von dem Department of International Relations der University of Dhaka. Eingebunden am Center for Genocide Studies stellte ich zu Beginn meines Aufenthaltes meine Forschung einer Gruppe von Bangladeshi Kolleg*innen vor und erhielt hilfreiche Anregungen und praktische Tipps. Mit Hilfe meiner Forschungsassistentin Saima, die nicht nur mit der ��bersetzung half, sondern auch logistisch die Feldforschung unterst��tzte, konnte ich dann in Cox���s Bazar mehr als 40 formelle Interviews und informelle Gespr��chen sowie eine Fokusgruppendiskussion durchf��hren. Durch bereits bestehende Netzwerke und Kontakte hatte ich einen sehr guten Zugang zu Vertretern internationaler humanit��ren NGOs, internationaler Organisationen, der Regierung und der betroffenen Bev��lkerung. Zudem verschaffte uns die Beobachtung der Projektumsetzung in vier Camps einen Einblick in den t��glichen Ablauf der humanit��ren Hilfe und der Zusammenarbeit verschiedener Akteure. Weitere Experten-Interviews f��hrte ich anschlie��end in Dhaka und Bangkok durch, um so auch die nationale und regionale Perspektive zu erfassen. Zur��ck in Dhaka hatte ich dann auch die M��glichkeit, meine Forschungsergebnisse im Rahmen eines Workshops an der University of Dhaka zu pr��sentieren und Feedback zu bekommen. Dieses Mal nahmen auch Wissenschaftler des University College London und der O.P. Jindal Global University (Indien) ��teil, die mich im Anschluss zu einer internationalen Konferenz zur Rohingya-Thematik Anfang Juli 2019 in London einluden.
Insgesamt war es ein sehr erfolgreicher Forschungsaufenthalt. Ich konnte nicht nur relevante Daten erheben und mir einen sehr guten Eindruck der Arbeit lokaler humanit��rer Akteure in Cox���s Bazar verschaffen, sondern auch Freundschaften schlie��en und internationale wissenschaftliche Kontakte kn��pfen. Die Feldforschung war nicht immer leicht, da die Situation vor Ort angespannt und die Lokalisierungsagenda in Cox���s Bazar ein Politikum war. Dies f��hrte zwar einerseits zu au��erordentlich interessanten Forschungsergebnissen. Andererseits erschwerten Sicherheitsma��nahmen und ein mangelndes Vertrauen der verschiedenen Akteure untereinander die t��gliche Arbeit im Feld. Nicht nur deswegen war die Zusammenarbeit mit meiner Forschungsassistentin ein wesentlicher Gesichtspunkt, der zum Gelingen der Feldforschung beitrug. Bewusst hatte ich eine weibliche Assistentin gew��hlt, um damit einen kleinen Beitrag zum Empowerment von Nachwuchswissenschaftlerinnen in Bangladesch leisten zu k��nnen. So kritisch ich meine eigene Rolle vor dem Hintergrund postkolonialer Theoriedebatten und dekolonialer Forschungsans��tze reflektiere, die Zusammenarbeit war auch f��r Saima ��u��erst gewinnbringend. Nicht nur hat sie direkt in Anschluss an die Interviews Jobangebote erhalten, auch hat dies zu ihrer Methodenausbildung und Selbstsicherheit im akademischen Umfeld beigetragen. Ohne die F��rderung durch das B��ro f��r Gleichstellungsfragen w��re all dies nicht m��glich gewesen.
Mareike Gabele ��ber ihre Teilnahme an der GamiFIN Konferenz in Levi im April 2019
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om 8.-10. April 2019 fand in Levi, im Norden von Finnland, die GamiFIN Conference statt, die sich mit dem Thema Gamification befasst. Gamification ist der Einsatz von Spielelementen in einem nicht-spielerischen Kontext. Durch die F��rderung des B��ros f��r Gleistellungsfragen konnte ich dort zwei Paper vorstellen. Mein Forschungsgebiet ist ausgerichtet auf die Motivation von Patienten in der kognitiven Rehabilitation. Um bestehende Softwaretrainings zu erweitern haben wir in einem Schritt Anforderungen der Patienten an einen NPC als Begleiter im Programm analysiert. Dabei geht es nicht darum ein ��rztliches Feedback zu ersetzen, sondern vielmehr darum einen stabilen und unterst��tzenden Weggef��hrten in der Rehabilitation anzubieten. In einem zweiten Ansatz haben wir das Training in eine Story integriert um es langfristig interessanter zu gestalten und die Wirkung auf Patienten getestet.
Durch das positive Feedback und die Diskussionen im Anschluss an die Vortr��ge habe ich viele neue Kontakte kn��pfen k��nnen und viele Inspirationen f��r die n��chsten Schritte mitnehmen k��nnen. Ebenso inspirierend waren die verschiedenen weiteren Einsatzm��glichkeiten von Gamification, sowie die theoretischen Analysen und Entwicklungen von Systemen. Diese waren ein guter Ansto�� f��r eigene M��glichkeiten und neue Ans��tze. Die Konferenz bietet eine herzliche und aufgeschlossene Atmosph��re und viel Raum f��r die Entwicklung neuer Ideen. Ein ganz gro��es Dankesch��n f��r die Unterst��tzung zur Teilnahme!
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Monika Verbalyte ��ber ihre Teilnahme an den ECPR Joint Sessions of Workshops "Emotions and Populism" in Mons im April 2019
Vom 9. bis zum 12. April in Mons, Belgien, fanden die Joint Sessions of Workshops von ECPR (European Consortium for Political Research) statt. Monika Verbalyte aus der Otto-von-Guericke-Universit��t Magdeburg zusammen mit Donatella Bonansigna aus der Universit��t Birmingham veranstalteten den Workshop zum Thema ���Emotionen und Populismus���. Die Hauptmotivation f��r den Workshop war die Tatsache, dass obgleich Emotionen als ein wichtiger Erkl��rungsfaktor in der Populismusforschung anerkannt werden, dieser Zusammenhang jedoch noch viel zu wenig empirisch untersucht worden ist. Im Workshop wurden soziologische, politikwissenschaftliche, psychologische und kommunikationswissenschaftliche Perspektiven zusammenbracht, um diese Frage zu untersuchen. Die Papiere der Teilnehmer/innen haben beides, die Eigenschaften und Einfluss der populistischen Kommunikation sowie populistische Einstellungen und ihre Auswirkung auf das Wahlverhalten, beleuchtet. Es wurde nicht nur untersucht, wie viel emotionaler die populistische Kommunikation im Vergleich zu den etablierten Parteien tats��chlich ist, sondern auch ob die Distinktion zwischen der Rationalit��t und Emotionalit��t ��berhaupt sinnvoll und zielf��hrend ist.
Als Hauptergebnis des Workshops kann festgestellt werden, dass die emotionale Dynamik des Populismus sich durch eine sehr starke negative Emotionalit��t auszeichnet, die auf die Unsicherheiten, ��ngste und Hilflosigkeit der Leute aufbaut und ihre Ressentiments und Entt��uschung in den ��rger sowie Hass gegen��ber gewissen sozialen Gruppen (z.B. Immigrant/innen) umwandelt. Dar��ber hinaus spielen positive Emotionen, wie Hoffnung auf die bessere Zukunft und Stolz auf seine neu erworbene oder aktivierte Gruppenzugeh��rigkeit, eine Rolle, jedoch auch die etablierten Parteien bedienen diese emotionale Schiene f��r die Mobilisierung ihrer Unterst��tzer/innen. F��r die erw��hnten Kommunikationsstrategien sind besonders die Leute anf��llig, die sozial isoliert, ��konomisch benachteiligt, mit ihrem Leben unzufrieden sind und denen positive soziale oder berufliche Identit��t fehlt. Die populistischen Einstellungen - das Teilen der Gesellschaft in zwei antagonistische homogene Gruppen, wie Volk und Eliten, Misstrauen gegen den letzten und den etablierten Parteien sowie Glauben an die Volkssouver��nit��t anstatt der politischen Repr��sentation - h��ngen auch stark mit der geringen politischen Zufriedenheit und politischem Interesse, mangelndem sozialen und politischen Vertrauen und gef��hlte Langeweile gegen��ber Politik zusammen.
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Johanna Eisentr��ger ��ber ihren Forschungsaufenthalt an der University of New South Wales in Sydney im M��rz 2019
Im M��rz 2019 bin ich f��r einen zweiw��chigen Forschungsaufenthalt an der University of New South Wales (UNSW) nach Sydney (Australien) gereist. Diese Reise wurde duch die Finanzierung ��ber den Reisefonds des B��ro f��r Gleichstellungsfragen der Otto-von-Guericke-Universit��t Magdeburg erm��glicht.
W��hrend meines Aufenthalts an der UNSW arbeitete ich eng mit der Arbeitsgruppe von Prof. Chongmin Song (School of Civil and Environmental Engineering) zusammen. Das Ziel meines Forschungsaufenthalts bestand in der Einarbeitung in eine von Prof. Song entwickelte numerische Methode, der Scaled Boundary Finite Element Method. Da ich diese Methode f��r meine weitere Forschung an der OvGU im Bereich der Materialmodellierung einsetzen m��chte, war der wissenschaftliche Austausch mit den Mitarbeitern von Prof. Song vor Ort sehr hilfreich. Viele Fragen konnte ich direkt vor Ort kl��ren und aus diesen Diskussionen sind zahlreiche Ideen f��r weitere Forschungsvorhaben entstanden.



Neben der wissenschaftlichen Arbeit interessierten mich nat��rlich auch Australien als Land und insbesondere Sydney als gr����te Stadt des Landes mit einem breiten kulturellen Angebot sehr. Die Abende und die Wochenenden habe ich deshalb genutzt, um die Stadt kennen zu lernen. Dabei bot sich nat��rlich ein Besuch der Oper in Sydney an. Zus��tzlich habe ich einen Ausflug in die Blue Mountains, einem nahegelegenen Gebirge, unternommen.
Insgesamt stellt diese Reise den Beginn meiner wissenschaftlichen Kooperation mit der UNSW dar. Weiterhin sind zahlreiche neue Ideen f��r zuk��nftige Forschungsprojekte entstanden. Daf��r m��chte ich dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen, das diese Reise letztendlich erm��glicht hat, herzlich danken.
Sarah-Alena R��ssig ��ber ihre Teilnahme an der EIBA in Posen im Dezember 2018
Herzlichen Dank an das B��ro f��r Gleichstellungsfragen! Durch die F��rderung wurde mir die Teilnahme an der EIBA in Posen, Polen im Dezember 2018 erm��glicht.
Die EIBA ist eine anerkannte Konferenz im Bereich International Business.
Im Rahmen der Konferenz 2018 wurde ein spezieller Track f��r International Human Ressource Management angeboten, dem auch meine Forschung zugerechnet werden kann. In meinem vorgestellten Beitrag untersuche ich die Auswirkung von Diversity Siegeln auf die Attraktivit��t einer Organisation. Durch die an die Vortr��ge angeschlossenen Diskussionen habe ich wertvolle R��ckmeldungen zu meiner Arbeit erhalten. Zus��tzlich zu diesen R��ckmeldungen konnte ich weitere Anregungen in den zahlreichen Vortr��gen und Diskussionen gewinnen. Nicht zuletzt durch den Austausch mit anderen Teilnehmern bei ���Kaffee und Kuchen��� konnte ich Kontakte zu anderen Forschern kn��pfen und aktuelle Forschungsergebnisse diskutieren. Unter den Teilnehmern waren jedoch nicht nur Forscher, sondern auch Unternehmensvertreter aus unterschiedlichen Industrien. Ihre Anmerkungen und Hinweise haben mir die Bedeutung des Transfers von Forschungsergebnisse in die Wirtschaft noch einmal verdeutlicht und haben die EIBA zu einer sehr interessanten Erfahrung f��r mich gemacht.
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Sabine Wehnert ��ber ihre Teilnahme bei der ���CIKM��� Konferenz und dem dazugeh��rigen ���LeDAM��� Workshop in Turin im Oktober 2018
Das BMBF-Professorinenprogramm II erm��glichte es mir, vom 22. - 25. Oktober 2018 an der International Conference on Information and Knowledge Management (CIKM) teilzunehmen und dort im Rahmen des Legal Data Analytics and Mining Workshops (LeDAM) meinen wissenschaftlichen Beitrag zu pr��sentieren.

Es handelte sich dabei um meine erste Teilnahme an einer Konferenz, und so war der fachliche Austausch f��r mich sehr spannend. Ich arbeite im Rahmen meiner Promotion an einer Methode, die juristisches Expertenwissen repr��sentieren und situationsbedingt abrufen kann. Neben der Vorstellung wissenschaftlicher Arbeiten gab es einen Vortrag aus der Industrie von einem Mitarbeiter bei der juristischen Suchmaschine ���LexisNexis���. Es war ��berraschend f��r mich, dass dieses Unternehmen so experimentierfreudig ist und neuste Verfahren der k��nstlichen Intelligenz testet, die in der Wissenschaft noch kaum etabliert sind, zumindest f��r juristische Texte. Dadurch entstand eine angeregte Diskussion, an der auch ein bekannter Vertreter der wissenschaftlichen Gemeinschaft beteiligt war. So konnten wir gemeinsam auf die bisherigen Fortschritte blicken und basierend darauf vielversprechende Forschungsthemen er��rtern.
Die CIKM Konferenz war eine ebenfalls wertvolle Erfahrung f��r mich. Besonders spannend war die hohe Anzahl der Fachvortr��ge zu Deep Learning Themen, die ich mir gern angeh��rt habe. Oft gab es parallel mehrere interessante Pr��sentationen, sodass mir die Auswahl einer Vortragsreihe nicht immer leicht fiel. Durch die CIKM Konferenz habe ich zudem unter den 600 TeilnehmerInnen auch einige deutsche WissenschaftlerInnen kennengelernt, die an ��hnlichen Problemen arbeiten, jedoch nicht speziell im juristischen Bereich. Dieser Blick ��ber den Tellerrand war inspirierend und bis heute denke ich noch ��ber die Anwendbarkeit der vorgestellten Verfahren f��r mein Feld nach. Ich freue mich auf die zuk��nftige Zusammenarbeit mit den neuen Kontakten und m��chte daf��r dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen, welches all das erm��glicht hat, meinen besonderen Dank aussprechen.
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Leonie Steckermeier ��ber ihre Teilnahme an der 16. IAOS-Konferenz in Paris im September 2018
Die F��rdermittel des BMBF/ Professorinnen Programm II zur F��rderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses (Promovierende und Postdoktorandinnen) f��r Tagungsreisen haben mir erm��glicht, einen Teil aus meiner kumulativen Dissertation auf der 16. Konferenz der Internationalen Vereinigung f��r amtliche Statistik (IAOS) in Paris vor einem internationalen und interdisziplin��ren Publikum zu pr��sentieren.

Ausgehend von Amartya Sens Capabilities Approach befasst sich mein Beitrag mit der Rolle von Entscheidungs-Autonomie f��r das subjektive Wohlbefinden von Menschen in Europa. Anhand von Individualdaten des European Quality of Life Survey von 2016 f��r 29 L��nder und ��ber 30.000 Individuen habe ich gepr��ft, ob der positive Einfluss von ���Basisg��tern��� wie Gesundheit, Freundschaft und finanzieller Sicherheit auf das subjektive Wohlbefinden davon abh��ngt, wie frei Individuen ��ber ihr Leben entscheiden k��nnen. Mittels Mediationsanalysen in einem Mehrebenendesign kann ich zeigen, dass mit zunehmender Autonomie die Bedeutung der Basisg��ter abnimmt. Das hei��t, dass Menschen mit h��herer Autonomie ��ber ihr Leben weniger Schaden an ihrem subjektivem Wohlbefinden nehmen, wenn sie einen Mangel an einem ���Basisgut��� aufweisen. Mein Beitrag weist damit einen Weg auf, individuelle Autonomie in die Konzeptualisierung von subjektivem Wohlbefinden zu integrieren. Zugleich betont er die Relevanz von Autonomie als eigenst��ndige Dimension eines guten Lebens.
Die Teilnahme an der 16. IOAS-Konferenz war eine ausgezeichnete Chance, meine Forschung einem internationalen wissenschaftlichen Publikum zu pr��sentieren und im Einzelgespr��ch w��hrend der Posterpr��sentation wertvolles Feedback mitzunehmen. Aufgrund der Zusammensetzung und Zielgruppe der IAOS, die sich von ��blichen fachspezifischen Konferenzen unterscheidet, hatte ich dar��ber hinaus die M��glichkeit mit Akteur_innen in Kontakt zu treten, die f��r die Gewinnung, Aufbereitung und Bereitstellung von amtlichen Daten auf der ganzen Welt zust��ndig sind und somit einzigartiges Wissen ��ber Ressourcen besitzen, die f��r meine Forschung relevant sein k��nnen. Die Auszeichnung meines Posters zum Thema ���Autonomy and the good life. Implementing the freedom to choose in the measurement of multidimensional well-being��� als eines der drei besten Poster der Konferenz hat mir gezeigt, dass mein Dissertationsprojekt f��r ein breites fachliches Publikum interessant und anschlussf��hig ist.
Anastasiia Moskovets ��ber ihre Teilnahme an der EURAM Konferenz in Reykjavik im Juni 2018
Dank der F��rderung durch das B��ro f��r Gleichstellungsfragen konnte ich an der j��hrlichen European Academy of Management (EURAM) 2018 vom 19.-22.06.2018 in Reykjavik teilnehmen.

Die EURAM Konferenz ist eine der gr����ten internationalen Tagungen ihrer Art und bietet Wissenschaftlern die M��glichkeit, sich auf hohem fachlichem Niveau mit Kollegen ��ber aktuelle Fragestellungen auszutauschen und sich dar��ber hinaus umfassend ��ber den neuesten Stand der Wissenschaft zu informieren. Im Rahmen der Jahrestagung der EURAM Konferenz durfte auch ich mein Paper ���The Effect of Internationalization on Firm Performance: Contingent Role of the External Environment��� dem internationalen Fachpublikum vorstellen. Die Diskussionen zu meinem Thema, sowie der weitreichende Input aus anderen Vortr��gen, werden mir sicherlich helfen die Qualit��t meiner Arbeit weiter zu steigern. Deshalb m��chte ich mich hiermit herzlich bei dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen bedanken, dass sie mir die M��glichkeit geboten haben an dieser Konferenz teilzunehmen.
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Olga Metzger ��ber ihre Teilnahme an der CESS/ Essex Summer School an der University of Oxford im Juni/ Juli 2018
Vom 24.06. - 06.07.2018 besuchte ich die Summer School des Nuffield Centre for Experimental Social Sciences der Universit��t Oxford. Dieser ��u��erst lehrreiche Aufenthalt konnte mithilfe der finanziellen Unterst��tzung durch das B��ro f��r Gleichstellungsfragen realisiert werden, wof��r ich mich an dieser Stelle recht herzlich bedanken m��chte.�� ��

Die Summer School bot 20 nationalen und internationalen Doktoranden und Doktorandinnen die M��glichkeit, einen weitreichenden Einblick in Methoden der experimentellen Sozialforschung zu erhalten.�� Die Hauptmodule wurden von namhaften Forschern und Forscherinnen des Nuffield Centre for Experimental Social Sciences vermittelt. Diese wurden durch Vortr��ge von externen, weltweit anerkannten Forschern und Forscherinnen zu unterschiedlichen Spezialthemen im Zusammenhang mit sozialwissenschaftlichen Experimenten erg��nzt. Zudem hatten alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen die M��glichkeit, eigene Ideen und Arbeiten zu pr��sentieren, welche zusammen mit den Dozenten und Dozentinnen diskutiert wurden. Letzteres bot mir eine wunderbare M��glichkeit, mein experimentell orientiertes Vorhaben, welches ich im Zuge der Abschlussphase meiner Promotion realisieren m��chte, vorzustellen und sehr hilfreichen Input f��r dessen Umsetzung zu bekommen. Insgesamt leistete die Summer School einen einschl��gigen Beitrag zum Ausbau meiner Methodenkompetenzen, was nicht nur f��r mein in K��rze bevorstehendes Projekt, sondern auch f��r die von mir angestrebte weitere wissenschaftliche Karriere eine au��erordentliche Bereicherung darstellt.
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Johanna Kasper ��ber ihre Teilnahme beim "Joint IEEE EMC and APEMC Symposium" in Singapur im Mai 2018
Mit elektromagnetischer Vertr��glichkeit hatte fast jeder schon zu tun. Wenn das Radio oder der Lautsprecher knackt und rattert, weil ein Anruf auf das Handy eingeht, ist das im ���normalen��� Leben nervig, kann aber in der Industrie, im Krankenhaus oder beim Autofahren gef��hrlich werden. Kabel im Radio funktionieren dann wie eine Antenne, die Funksignale aus dem Telefon aufnimmt. Das f��hrt zu St��rungen im Ger��t.
In diesem Jahr fand das ���Joint IEEE EMC and APEMC Symposium��� vom 14.-17. Mai 2018 in Singapur statt. Auch im Rahmen der Forschungsarbeit der Doktorandin Johanna Kasper steht die elektromagnetische Vertr��glichkeit im Vordergrund. Auf der Konferenz hat sie zum Thema ���Electromagnetic Field Coupling to Planar and Triangular Multiconductor Transmission Lines in a Reverberation Chamber��� ein Paper eingereicht und dar��ber referiert. Das Papier entstand innerhalb des Partnerprogramms German-Russian Institute of Advanced Technology (GRIAT) zwischen der Otto-von-Guericke Universit��t Magdeburg und des KAI in Kazan.

Auf diesem einzigartigen Symposium, konnten internationale Kollegen wieder getroffen und neu kennengelernt und die neusten Forschungsarbeiten und -ergebnisse ausgetauscht werden. Neben interessanten Forschungsbeitr��gen, einer einzigartigen Stadt und einer fabelhaften Zeit mit internationalen Kollegen, gab es noch ein weiteres Highlight f��r das Forschungsteam der OvGU:
F��r die zugeh��rige Ver��ffentlichung, die Frau Kasper unter Mitarbeit ihrer Kollegen Mathias Magdowski, den Studenten Rushan Anamov, Marat Gimranov, dem russischen Kollegen Evgenii Federov und den Professoren Ralf Vick und Andrey Ferenets, wurde sie von 450 eingereichten Papieren mit dem ���Best Paper Award des IEEE EMC��� gek��rt! Wir gratulieren Frau Kasper und ihren Kollegen ganz herzlich!
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Christine L��cke ��ber ihre Teilnahme an der SOLE Conference in Toronto im Mai 2018
Dank der F��rderung durch das B��ro f��r Gleichstellungsfragen konnte ich an der j��hrlichen Society of Labor Economists Tagung (SOLE) 2018 vom 04.-05.05.2018 in Toronto teilnehmen.
Die SOLE ist eine bedeutsame und anerkannte Konferenz im Bereich der Arbeitsmarkt��konomik. Dementsprechend war das Programm voll spannender und vielversprechender Vortr��ge. Die Tagung umfasste eine gro��e Spannweite an Themen und auch Methoden. Diese reichten von theoretischen Modellierungen zu (Feld-)Experimenten, ��konometrischen Arbeiten bis hin zu neuesten Methoden, wie Machine Learning. Mein eigener Vortrag befasste sich mit den Auswirkungen eines Arbeitsplatzverlustes des Ehemanns auf die Scheidungswahrscheinlichkeit eines Ehepaares und war in einer Session zu Heirat und Scheidung eingeordnet. Die Pr��sentation, die Diskussion und vor allem auch der informelle Austausch zwischen den Sessions brachten viele neue Erkenntnisse und Ideen.
Die Tagung lieferte neuen Input f��r mein bestehendes Projekt, aber auch f��r zuk��nftige Forschungsarbeiten. Die von der Konferenz ausgegangen Impulse werden sicherlich dabei helfen, die Qualit��t des Papieres weiter zu steigern, was letztendlich auch die Publikationschancen steigern wird. Ich danke dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen herzlich daf��r, mir die Tagungsreise erm��glicht zu haben.��
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Carolin Mehlmann
��ber ihren Forschungsaufenthalt am Kanadischen Meteorologischem Zentrum in Montreal im April 2018
Dank der Unterst��tzung des BMBF Professerinnenprogramm II konnte ich gemeinsam mit Dr. Lemieux f��nf Wochen am kanadischen meteorologischen Zentrum in Montreal forschen. Dr. Lemieux ist einer der f��hrenden Wissenschaftler im Bereich von Meereis- simulationen. In Montreal habe ich den in Magdeburg entwickelten numerischen Ansatz in das Eisvorhersage Model des metrologischen Instituts implementiert. Es zeigte sich, dass unsere Methoden mit realistischen Daten eingesetzt werden k��nnen und im Bereich von ��rtlich hochaufgel��sten Simulationen robuster sind als der bisherige verwendete numerische Ansatz. Gemeinsam mit Dr. Lemieux nahm ich an einer Expedition des kanadischen Wetterdienstes auf arktischem Festeis in Nain teil. Wir installierten eine Wetterstation und zwei Driftbojen im Eis. Diese senden Daten an das meteorologische Institut, die dann mit den Vorhersagen der Modelle abgeglichen werden. Dieses Vorgehen dient zur Validierung und Verbesserung der Vorhersagemodelle.
W��hrend meines Aufenthaltes in Montreal hatte ich die Gelegenheit an dem w��chentlichen Seminar der Meereisgruppe der McGill Universit��t teilzunehmen. Dar��ber hinaus bot sich mir die M��glichkeit den Polar Prediction Workshop 2018 in Montreal zu besuchen. Eine tolle Gelegenheit mit den Forschern ��ber die in der Anwendung relevanten Frage -stellungen und Probleme zu diskutieren. Auf der Exkursion sowie dem Polar Prediction Workshop konnte ich Kontakte zu weiteren Wissen- schaftlern in Bereich polaren Meereis-vorhersage kn��pfen. Mit Prof. Tremblay von der McGill University in Montreal ist so eine Kooperation zu meiner Arbeitsgruppe entstanden. Ich danke dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen f��r die Finanzierung meines Forschungsaufenthaltes, indem ich mich auf pers��nlicher und wissenschaftlicher Ebene weiterentwickeln konnte.
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Susanne Kuczyk ��ber ihre Teilnahme am Dreil��nderkongress in Graz im April 2018
Durch die ��bernahme der Kosten aus BMBF-Mitteln im Rahmen des Professorinnenprogramms II, das dem weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs auch Tagungsreisen erm��glichen soll, konnte ich mit einem eigenen Beitrag am diesj��hrigen Dreil��nderkongress zum Thema ���Soziologische Analysen von Alter, Arbeit und Gesundheit" an der Karl-Franzens-Universit��t in Graz teilnehmen. Dort trafen sich Fachvertreter_innen der Sektionen Gesundheits- und Medizinsoziologie der ��sterreichischen und der deutschen Gesellschaft f��r Soziologie sowie des Forschungskomitees Gesundheitssoziologie der Schweizerischen Gesellschaft f��r Soziologie, um theoretische sowie quantitative und qualitative empirische Beitr��ge zum Zusammenhang von Arbeit, Gesundheit und Alter im Rahmen unterschied�� licher Panels mit verschiedenen Schwerpunktsetzungen vorzustellen, in einen Austausch zu kommen und sich untereinander zu vernetzen.
Im Rahmen des Panels ���Arbeits- und Besch��ftigungsf��higkeit" konnte ich zusammen mit Dr. Carsten Detka einen Beitrag zur Bedrohung der Besch��ftigungsf��higkeit in der Arbeit im Feld der station��ren Kinder- und Jugendhilfe�� pr��sentieren.�� Dabei wurden empirische�� Ergebnisse�� aus unseren�� Projekten ,,Pr��ventive Gesundheitsstrategien - aus BEM lernen" (Projektleitung: Prof. Dr. Heike Ohlbrecht, Dr. Carsten Detka; Projektbearbeitung: Susanne Kuczyk, Bianca Lange) und ���Chancen und Barrieren in der Berufseinm��ndung im Bereich Kinder- und Jugendhilfe" (Projektleitung: Dr. Carsten Detka) vorgestellt. Unser Fokus lag auf spezifischen Bedingungen, die in diesem Arbeitsbereich mit besonderer Wucht wirken und die Besch��ftigungsf��higkeit der Mitarbeitenden beeintr��chtigen k��nnen, sodass Besch��ftigte�� entweder�� schon in jungen Jahren�� psychisch erkranken�� oder aber sehr fr��hzeitig nach ,,Fluchtwegen" aus diesem Arbeitsbereich suchen.
Unser Beitrag reihte sich inhaltlich anschlussf��hig in den Ablauf des Panels insgesamt ein, in dessen Rahmen zun��chst die Schweizerin Anna Gonnon zu Aushandlungsprozessen psychisch bedingter Arbeitsunf��higkeit in Unternehmen referierte, dann Prof. Dr. Heike Ohlbrecht und Bianca Lange Ergebnisse unseres Projekt ���Pr��ventive Gesundheitsstrategien - aus BEM lernen" vorstellten, Prof. Dr. Frerich Frerichs von der Universit��t Vechta zu Perspektiven der Laufbahngestaltung bei gesundheits�� bedingten begrenzten T��tigkeitsdauern vortrug und zum Abschluss Michael Niehaus von der BAuA und Susanne Bartei vom Bundesverband deutscher Berufsf��rderungswerke ein Projekt zu T��tigkeits�� wechseln als eine M��glichkeit der pr��ventiven Gestaltung von Erwerbsbiografien (TErrA) vorstellten.�� Im Panel kam ein intensiver Austausch zu den Vortr��gen zustande, der sich im Anschluss fortsetzte.
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Antonia Richter ��ber ihre Teilnahme an der Tagung "Genees & Kunst 18" in Den Haag im M��rz 2018
Die F��rderung ��ber das B��ro f��r Gleichstellungsfragen erm��glichte es mir, aktiv an der Tagung ���Genees & Kunst 18��� am 29.03.2018 in Den Haag teilzunehmen. Dieses Symposium wurde von der Nederlandse Vereniging voor Dans- en Muziekgeneeskunde (NVDMG) veranstaltet und fand in der ���Lourdeskerk��� im Stadtbezirk Scheveningen statt.
Zun��chst hatte ich dort die M��glichkeit, zahlreichen hervorragenden und ��u��erst vielf��ltigen internationalen Beitr��gen aus dem Bereich der Musiker- und Tanzmedizin zu lauschen. Am Nachmittag durfte ich schlie��lich selbst meinen Vortrag zum Thema ���Physical and mental complaints and their correlation with the Singing Voice Handicap Index in professional singers��� pr��sentieren. Darin stellte ich dem versammelten Fachpublikum erste Ergebnisse aus meiner Promotionsarbeit ���Objektive und subjektive Einsch��tzung der stimmlichen Beanspruchung von Berufss��ngern��� vor. Dieser widme ich mich derzeit als Promotionsstipendiatin der Medizinischen Fakult��t im Bereich Arbeitsmedizin und in Kooperation mit der Univ.-HNO-Klinik der OvGU Magdeburg.
Den passenden abendlichen Abschluss des Symposiums bildete eine Tanzperformance der Dutch Don���t Dance Devision. R��ckblickend l��sst sich sagen, dass es sich um eine sehr erfolgreiche und informative Kongressreise handelte. Ich konnte mich aus erster Hand ��ber aktuelle Forschungsergebnisse aus aller Welt informieren, Denkanst����e mitnehmen und Teile meiner Arbeit nach au��en tragen. Ich m��chte mich herzlich f��r die Unterst��tzung des Vorhabens durch das B��ro f��r Gleichstellungsfragen bedanken.
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Bianca Lange und Josephine Jellen ��ber ihre Teilnahme am Global Congress for Qualitative Health Research in Sun City, S��dafrika im M��rz 2018
Mit der Unterst��tzung des B��ros f��r Gleichstellungsfragen konnten wir im M��rz 2018 am Global Congress for Qualitative Health Research in Sun City, S��dafrika, teilnehmen. Der j��hrlich in einem anderen Land stattfindende Kongress bietet eine der wenigen M��glichkeiten auf internationaler Ebene in den gesundheitswissenschaftlichen Austausch zu gehen. Wir konnten mit zwei Beitr��gen ausgew��hlte Forschungsaspekte der in Deutschland diskutierten Themen im Panel ���Globalisation of Qualitative Research: Redress, Rejuvenate and Research��� pr��sentieren.
Im Beitrag ���Return to work and stay at work How does a company integration management succeed?��� wurden Ergebnisse aus der qualitativen Studie ���Pr��ventive Gesundheitsstrategien- Aus BEM lernen��� vorgestellt. Inbesondere wurden dabei auf Gelingensbedingungen und Hemmfaktoren f��r das in Deutschland seit 2004 eingef��hrte Instrument des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) dargestellt, aus d
enen heraus M��glichkeiten abgeleitet wurden, wie die Ergebnisse bez��glich bisher gemachter Erfahrungen im Vorfeld, im Zugang und nach einem Abschluss von BEM f��r die Ableitung Pr��ventiver Ma��nahmen bei angehender Bedrohung der Besch��ftigungsf��higkeit im Vorfeld von BEM genutzt werden k��nnen.
Der Beitrag ���Challenges for Qualitative Health Research in Germany��� fokussierte auf die, im Vergleich zu anderen L��ndern, wie bspw. S��dafrika oder die USA, divergierenden Professionalisierungsprozesse im Gesundheitssektor und den damit einhergehenden Herausforderungen, die sich f��r die Gesundheitswissenschaften vollziehen. Dar��ber hinaus wurde das DFG-Netzwerk ���Qualitative Gesundheitsforschung��� als interdisziplin��re, wissenschaftliche Plattform zum Austausch und Kooperation von Gesundheitswissenschaftler*innen vorgestellt.
Neben der Tagungsteilnahme war es uns ebenso wichtig wenigstens im Ansatz die bewegte Geschichte S��dafrikas und ihre Auswirkungen auf die heutigen gesellschaftlichen Verh��ltnisse begreifen zu k��nnen. Im Apartheid Museum in Johannesburg wurden die Beginne staatlicher Diskriminierung, Protestbewegungen sowie die rechtliche Gleichstellung der B��rger*innen S��dafrikas in den 1990er Jahren eindrucksvoll dargestellt.
Wir m��chten dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen an dieser Stelle herzlich f��r die Unterst��tzung unserer Tagungsreise danken, die es uns erm��glichte international als Wissenschaftlerinnen sichtbar zu sein, Kontakte zu anderen Wissenschaftlerinnen im Ausland zu kn��pfen und eine beeindruckende Region kennenzulernen.
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Julia Lange ��ber ihren Forschungsaufenthalt am Forschungszentrum GERAD in Montr��al im M��rz 2018��
Das Forschungszentrum GERAD (Groupe d�����tudes et de recherche en analyse d��cisions)�� vereint in Montr��al Professoren, PostDocs und Doktoranden verschiedener Hochschulen unter einem Dach. In diesem Paradies f��r NachwuchswissenschaftlerInnen und mit Blick auf eine der Millionenst��dte Kanadas durfte ich auf Einladung von Prof. Guy Desaulniers und Dr. Reinhard B��rgy drei Wochen leben und arbeiten. Der Forschungsaufenthalt war Ausgangspunkt eines gemeinsamen Projektes mit dem Ziel der Entwicklung einer Matheuristik f��r das Job-Shop Scheduling Problem mit Blockierungsbeschr��nkungen. Im kanadischen Winter angekommen, konnte ich mit Reinhard B��rgy neue Ideen entwickeln, Erkenntnisse austauschen und viele Eindr��cke zum wissenschaftlichen Arbeiten in Nordamerika gewinnen. Nach meinem Vortrag im Rahmen des GERAD Seminars erhielt ich au��erdem wertvolle Hinweise und Anmerkungen zu meiner Arbeit von Mitarbeitern unterschiedlicher Arbeitsgruppen des GERAD. Nicht zuletzt sorgten gemeinsame Mittags- und Kaffeepausen mit neuen Kollegen wie auch gro��artige Erlebnisse au��erhalb der Universit��t f��r eine humorvolle, ereignisreiche und unvergessliche Reise.�� Diese Eindr��cke und Erfahrungen bereichern mein Arbeiten in Forschung und Lehre und ich danke dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen der OvGU f��r die F��rderung dieses Forschungsaufenthalts.
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Anastasiia Moskovets
��ber ihren Forschungsaufenthalt an der Feevale University in Novo Hamburgo im M��rz 2018
I would like to kindly thank the Gender Office for giving me an opportunity to make my research stay at Feevale University, Novo Hamburgo, Brazil, happen! Within the framework of the project ���The analysis of business model innovation and the relation to the internationalization process���, I was pleased to join the team of Brazilians researchers in March 2018. Moreover, I attended three Tech parks: Feevale Techpark, Technosinos and Technopuc in order to understand the specification of the creative industries and innovative environment. This experience and well as networking connections helped me a lot to collect the data for my dissertation project and to advance my doctoral thesis. In addition, I had an opportunity to learn more about Brazilian culture and the teaching process there. During my stay, I was joining the classes as well as giving speeches and interacting with students at Feevale University. Overall, the research stay at Feevale University helped to develop myself both professionally and personally and I am extremely thankful for this experience!
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Viktoria Wiedmeyer ��ber ihre Teilnahme am ProcessNet-Jahrestreffens in Bremen im M��rz 2018
Im Rahmen des ProcessNet-Jahrestreffens Bremen der Fachgruppe Kristallisation pr��sentierte ich am 08. M��rz 2018 einen Forschungsbeitrag. Das Treffen fand zeitgleich mit anderen Fachgruppen wie der Partikelmesstechnik statt und es waren Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung anwesend. So erhielt ich einen guten ��berblick ��ber die aktuellen Fragestellungen in der deutschen Kristallisationsgemeinschaft und einen Einblick in die ��bertragbarkeit der Forschungsergebnisse auf industrielle Prozesse. In der industriellen Kristallisation tritt bei hohen Suspensionsdichten oft Aggregation auf. Mein Vortrag hatte die ���Experimentelle Aggregation im Wirbelschichtkristaller zur Modellierung von Aggregationskernen��� zum Thema. Ich konnte auf der Tagung experimentelle Ergebnisse aus einem Wirbelschichtkristaller zeigen und ein Verfahren zur schnellen Berechnung von Populationsbilanzen vorstellen, das f��r die Modellierung und Simulation der Aggregation anhand der Messdaten genutzt werden kann. Neben meinem Beitrag gab es in diesem Jahr eine gro��e Anzahl an Beitr��gen aus dem Bereich der Aggregation und Form von Kristallen. So erhielt ich auf der Konferenz nach den Vortr��gen und an den Postern Feedback und Ideen zu meiner eigenen Forschung. Au��erdem hatte ich die M��glichkeit andere Doktoranden aus der Fachgemeinschaft wiederzutreffen und sich ��ber die Fortschritte auszutauschen.
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Verena Wackershauser und Frauke K��hn ��ber ihren Forschungsaufenthalt an der University of South Florida in Tampa und ��ber ihre Teilnahme am CBC Software Workshop in Orlando im Februar/M��rz 2018
Wir danken dem B��ro f��r Gleichstellungsfragen f��r die F��rderung unseres Forschungsaufenthalts an der University of South Florida in Tampa und der M��glichkeit an einem Workshop in Orlando teilzunehmen.
Auf Einladung von Dr. Dipayan Biswas, Experte im Bereich der Sensorikforschung, verbrachten wir zwei Wochen an der University of South Florida und konnten somit einen Einblick in das Promotionsleben an einer amerikanischen Universit��t erhalten. Nach unserer Landung Sonntagabend hatten wir nicht viel Zeit unseren Jet-Lag auszukurieren, da bereits Montagfr��h um 9 Uhr das erste Seminar auf dem Programm stand, in welchem uns Herr Dr. Biswas in die Tiefen der Sensorik einf��hrte. In dem Seminar lernen die Promotionsstudierenden Artikel detailliert zu analysieren und zu diskutieren, um kreative Forschungsideen eigenst��ndig zu entwickeln. W��hrend unserer Gespr��che mit den amerikanischen Promotionsstudierenden wurden die Unterschiede zu unserem System sehr schnell deutlich. So sind die ersten beiden Promotionsjahre gepr��gt von Seminaren (Artikeldiskussion, Statistik, Psychologie, etc.), gefolgt von Forschung und Lehre ab dem dritten Jahr. Neben den Seminaren war es f��r uns besonders gewinnbringend, den Professorinnen und Professoren der Wirtschaftsfakult��t sowie den zugeh��rigen Studierenden unsere eigene Forschung pr��sentieren zu k��nnen. Da die Professorinnen und Professoren sehr h��ufig als Reviewer hochrangiger Journals angefragt werden, haben wir sehr viele n��tzliche Hinweise f��r zuk��nftigen Forschungsprojekte und Publikationsm��glichkeiten erhalten. Die Feedbackdiskussion wurde erweitert um zahlreiche pers��nliche und ��u��erst motivierende Gespr��che mit Herrn Dr. Biswas, in denen er verdeutlichte wie man in der Forschungs-Community ���Fu�� fasst���. Zugleich bot er seine Unterst��tzung beim Ausbau unseres pers��nlichen Netzwerks an. Herr Dr. Biswas hatte w��hrend der zwei Wochen jederzeit ein offenes Ohr f��r uns und best��rkte uns bei Kaffee und Donuts in unseren Vorhaben!
Wir w��ren sehr gerne noch l��nger bei ihm an der University of South Florida geblieben, allerdings f��hrte uns unsere n��chste Reise weiter nach Orlando, wo zwei lange, intensive Workshop-Tage auf uns warteten. Hier lernten wir die Sawtooth-Familie kennen! Uns wurde sehr schnell klar, dass uns diese Menschen nicht nur fachlich beeindrucken konnten,
sondern es auch verstanden neue Teilnehmer herzlich und charmant aufzunehmen. Daher war es nicht verwunderlich, dass wir trotz Ersch��pfung und Information-Overload abends noch mit einigen Lehrern, Vortragenden und Teilnehmern in netter Runde zusammensa��en. Der Workshop hat uns nicht nur f��r unsere weitere Forschung gewappnet, sondern auch neue internationale Projektideen hervorgebracht. Sehr gefreut haben wir uns ��ber neue Einladungen zu zuk��nftigen Forschungsaufenthalten und Jobangebote. Die Tatsache, dass der Workshop in Disney World stattfand, war noch ein sehr sch��nes Add-on.
Insgesamt haben wir aus den zweieinhalb Wochen neue Kontakte und Forschungsideen, tiefergehende Methodenkenntnisse, interessante Einblicke in den Publikationsprozess, einen Haufen Motivation und jede Menge spa��ige Erinnerungen mit nach Deutschland genommen. Wir raten jedem, die Chance auf einen solchen Forschungsaufenthalt zu nutzen und hoffen, dass es auch bei uns nicht die letzte Reise war.��
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Anneke Meyer ��ber ihre Teilnahme an der NAMIC-Project Week in Boston im Januar 2018
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Anfang Januar nahm Anneke Meyer an der NAMIC-Project Week in Boston teil. Die NAMIC (National Alliance for Medical Image Computing) wurde 2005 gegr��ndet, um eine Infrastruktur zu errichten, die die biomedizinische Forschung unterst��tzt. Die Project Week ist ein 5-t��giger Workshop, bei dem jeder Teilnehmer ein eigenes Projekt am Beginn der Veranstaltung vorstellt und dieses sowie ggf. andere Projekte gemeinsam mit anderen teilnehmenden Wissenschaftlern bearbeitet.
Ihr Projekt widmete sich der automatischen Bestimmung von Gewebegrenzen (Segmentierung) der anatomischen Zonen der Prostata in MRT-Daten mittels Deep Learning. Das generierte Wissen ��ber die anatomischen Zonen ist wichtig f��r die Planung von Interventionen und Tumorbehandlungen. Bei der Zonensegmentierung handelt es sich um ein gr����eres Projekt, das letztes Jahr auf der Project Week initiiert wurde und nun in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Harvard Medical School durchgef��hrt wird. In der Woche in Boston konnte Anneke Meyer Fortschritte bei der Zonensegmentierung erarbeiten und die n��chsten Schritte f��r eine gemeinsame Ver��ffentlichung besprechen. Zudem hatte sie auch die M��glichkeit, mit anderen internationalen Wissenschaftlern ehemalige sowie zuk��nftige Projekte weiter zu entwickeln und zu planen.
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Katrin Beer ��ber ihre Teilnahme am Workshop ���Global Environmental Governance Today Actors, Institutions, Complexity��� in Lund im Oktober 2017
Aus dem Fonds zur F��rderung von Tagungsreisen und Forschungsaufenthalten von Nachwuchswissenschaftlerinnen der OVGU wurde f��r die Doktorandin Katrin Beer die Teilnahme an einem PhD-Kurs in Schweden finanziert.
Der Kurs mit dem Titel ���Global Environmental Governance Today Actors, Institutions, Complexity��� fand vom 16. 20. Oktober 2017 im Rahmen der ClimBEco Graduate School an der Universit��t Lund statt und wurde von Ina M��ller and Dr. Fariborz Zelli vom Department of Political Sciences durchgef��hrt. In diesem einw��chigen internationalen Workshop erarbeiteten Promovierende aus geistes- und naturwissenschaftlichen Disziplinen gemeinsam Schl��sselkonzepte aus den Fachbereichen Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen und wandten diese in Simulationen und interaktiven Sessions auf konkrete Fallbeispiele der globalen Umweltpolitik an.
Katrin Beer steht am Beginn ihrer Promotion zu Bioenergiepolitik in Deutschland am Lehrstuhl f��r Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Nachhaltige Entwicklung an der OVGU. Die Ethnologin und Geographin nutzte den interdisziplin��ren und internationalen Workshop zu globaler Umweltpolitik, um die theoretische Basis f��r ihre Doktorarbeit zu erarbeiten.
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Leonie C. Steckermeier ��ber ihre Teilnahme an der 15. ISQOLS-Konferenz in Innsbruck im September 2017
Die F��rdermittel des BMBF/Professorinnen Programm II zur F��rderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses (Promovierende und Postdoktorandinnen) f��r Tagungsreisen haben mir erm��glicht, einen Artikel aus meiner kumulativen Dissertation auf der 15. Konferenz der Internationalen Gesellschaft f��r Studien zur Lebensqualit��t (ISQOLS) in Innsbruck zu pr��sentieren.
Der Beitrag befasst sich ausgehend von Amartya Sens Capabilities Approach mit der Bedeutung von Autonomie und Sicherheit f��r das Wohlbefinden von Kindern. Anhand von transnationalen Individualdaten zum Wohlbefinden von Kindern in 16 L��ndern (N=14.406) wird untersucht, welche Bedeutung Sicherheit zuhause, in der Schule und in der Nachbarschaft f��r das Wohlbefinden von Kindern hat, und ob dieser Zusammenhang durch die individuelle Zufriedenheit der Kinder mit ihrer Selbstbestimmung moderiert wird. Die empirischen Ergebnisse zeigen, dass mit steigender Zufriedenheit mit der eigenen Selbstbestimmung die negativen Effekte von Unsicherheit auf das Wohlbefinden der Kinder abnehmen. Der Beitrag er��ffnet eine neue methodische Umsetzung des Capabilities Approach und unterstreicht den Wert von Selbstbestimmung im Leben von jungen Menschen.
Die Pr��sentation meines Beitrags auf der 15. ISQOLS-Konferenz war eine ausgezeichnete M��glichkeit, meine Forschung einer internationalen und interdisziplin��ren Audienz vorzustellen. Das Feedback aus meinem Panel hat ebenso zur Verbesserung meines Beitrags beigetragen wie der umfassende Input aus anderen Vortr��gen und aus Gespr��chen mit anderen Wissenschaftler_innen.
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Dr. Maryna Prus ��ber ihren Forschungsaufenthalt an der Comenius Universit��t in Bratislava im Juli 2017��
Das Ziel des Forschungsaufenthalts war die Fortsetzung und Intensivierung der gemeinsamen wissenschaftlichen Arbeit mit Prof. Radoslav Harman, Comenius University Bratislava, an dem Thema ���Exaktes Optimales Design f��r die Vorhersage in Modellen mit zuf��lligen Parametern���, die in Juni 2017 in Magdeburg angefangen hat.
Die Reise nach Bratislava hat es erm��glicht die ersten Ergebnisse in einem wissenschaftlichen Paper zu formulieren. Dieses Paper ist als ein Preprint online verf��gbar (R., Harman and M., Prus ���Computing optimal experimental designs with respect to a compound Bayes risk criterion���).
Au��erdem diente die Reise dem Austausch mit anderen Wissenschaftlern, die in Bratislava an ��hnlichen Themen arbeiten, woraus einige Richtlinien f��r die zuk��nftige Forschung sich entwickelt haben.
Somit war der Forschungsaufenthalt in Bratislava ��u��erst hilfreich f��r meine weitere wissenschaftliche Karriere.��
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Viola Borchardt ��ber ihre Teilnahme an der Jahrestagung der OHBM in Vancouver im Juni 2017��
Bei der Konferenz der Organization of Human Brain Mapping (OHBM) in Vancouver vom 25. Juni bis 29. Juni 2017 konnte ich eine Vielfalt an unterschiedlichen Themen, Meinungen und Blickwinkeln in Bezug auf die Auseinandersetzung mit neuen Methoden kennen lernen und Ideen f��r k��nftige Projekte sammeln.
Bei zahlreichen Vortr��gen in Symposien und Vorlesungen konnte ich mich ��ber die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der funktionellen Bildgebung des Gehirns informieren. Die Pr��sentation eigener Ergebnisse in Form eines Posters und die rege Diskussion mit interessierten Wissenschaftlern, die ��hnliche Fragestellungen behandeln, hat mir viele Erkenntnisse gebracht und ich konnte neue Anregungen f��r die Interpretation und weitere Auswertungen gewinnen.
Des Weiteren bekam ich die Chance, mit einem Wissenschaftler aus London zu sprechen. In aktuellen Arbeiten beziehe ich mich auf dessen theoretisches Model zur Fokus von Aufmerksamkeit und es war eine einmalige Gelegenheit, ��ber unser Paradigma und die Einordnung der Ergebnisse in das Modell zu diskutieren.
Nebenbei traf ich bekannte Forscher aus vielen Teilen der Welt und konnte sowohl alte Kontakte pflegen als auch neue kn��pfen.
Ohne die F��rderung durch das B��ro f��r Gleichstellungsfragen w��re es mir nicht m��glich gewesen, diese Erfahrungen zu sammeln und daf��r m��chte ich mich herzlich bedanken.
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Urte K��gebein ��ber ihre Teilnahme an der Konferenz ISMRM 25th Annual Meeting & Exhibition in Honolulu im M��rz 2017
Mein Forschungssc hwerpunkt ist die interventionelle Magnetresonanztomographie (MRT), bei derer wir durch die Nutzung von vielseitig verf��gbaren MRT Standardger��ten eine routinem����ige, bildgest��tzte minimal-invasive Diagnostik und Therapie von Tumoren und Metastasen der Leber erreichen wollen. Die Tumore werden hierbei durch die Nutzung von Mikrowellenablationsger��ten, die lokal eine hohe Hitze erzeugen, zerst��rt. Das Ziel ist es ��hnlich zur chirugischen R0-Reseketion eine A0-Ablation und somit eine komplette Zerst��rung des Tumors zu gew��hrleisten. Hierf��r ist es von besonderer Bedeutung, dass die Temperaturausbreitung und deren Verlauf im Gewebe kontinuierlich w��hrend der Ablation beobachtet wird, damit auf der einen Seite eine vollst��ndige Zerst��rung gew��hrleistet werden kann und auf der anderen Seite gesundes Gewebe verschont wird. Die MRT hat die einzigartige M��glichkeit Temperaturen in Echtzeit in-vivo zu messen. Allerdings wird diese durch Bewegungen enorm verf��lscht, weshalb eine ad��quate Temperaturmessung in der Leber schwierig ist. W��hrend der Ablation befindet sich eine Ablationsnadel in der Leber, die sich kontinuierlich mit der Leber mit bewegt. Daher war meine Idee, dass das distale Ende der Nadel durch das externe optische hoch-pr��zise MR-kompatible Moir�� Phase Trackingsystem kontinuierlich getrackt werden k��nnte. Die globalen Bewegungsinformationen k��nnen genutzt werden, um die Temperaturmessung lokal in der Leber um die Ablationsnadel entsprechend zu korrigieren. Die ersten Experimente in Kombination mit einem Bewegungsapparat und einem ex-vivo Gewebe zeigten deutliche Verbesserungen der Temperaturmessung bei Nutzung des Trackingsystems und entsprechender Korrektur. Diese ersten Ergebnisse konnte ich durch die Unterst��tzung des B��ros f��r Gleichstellungsfragen auf der ISMRM Konferenz (22.04 27.02.2017), welches die weltweit gr����te Konferenz im Bereich der MR-Bildgebung ist, als Poster vorstellen. Dort hatte ich die einmalige Gelegenheit mit einem international gemischten Publikum aus den verschiedensten Bereichen (Physiker, Ingenieure, Informatiker, Mediziner) interdisziplin��r das Potential als auch m��gliche Verbesserungen oder Ver��nderungen meines Forschungsansatzes innerhalb verschiedenster Sessions zu diskutieren. Dies f��hrte auch dazu, dass ich international Kontakte kn��pfen konnte. Zus��tzlich besuchte ich Sessions ��ber weitere Teilgebiete der MRT-Technologie, um mein Wissen zu verbreitern und auch neue Forschungsideen zu generieren. Sehr positiv ist hierbei hervorzuheben, dass die Konferenz vielf��ltige Veranstaltungsformate (Scientific Session, Study Group Session, Traditional/electronic Poster Session, Educational Session ) nutzte, damit die unterschiedlichsten Forscher gemeinsam neues Wissen austauschen und diskutieren konnten. Zusammenfassend kann ich mich somit nur beim B��ro f��r Gleichstellungsfragen der OVGU bedanken, dass sie mir diese einmalige M��glichkeit geboten haben an dieser Konferenz teilzunehmen.
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Danja Sonntag ��ber ihren Forschungsaufenthalt an der Universit��t Lund im M��rz/April 2017
Vom 1. M��rz bis zum 30. April 2017 konnte ich einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt an der Universit��t Lund (Schweden) verbringen. Erm��glicht wurde dies nicht zuletzt durch eine F��rderung im Rahmen des Professorinnenprogramms II des BMBF, die ich durch das B��ro f��r Gleichstellungsfragen der OvGU erhalten habe. W��hrend meiner Zeit in Schweden konnte ich mit ausgezeichneten Wissenschaftlern zusammenarbeiten, die f��hrend auf ihrem Gebiet sind, und regelm����ig in hochklassigen Zeitschriften publizieren. Durch die sehr enge Zusammenarbeit mit den Kollegen vor Ort habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt, meinen Forschungsbereich erweitert und ein St��ck weit durch diverse Unternehmungen nach Feierabend die Kultur n��her kennen gelernt. Ich bin ��berzeugt davon, dass ein derartiger internationaler Forschungsaufenthalt ein wichtiger Baustein f��r eine weitere Karriere in der Wissenschaft ist und ich in Zukunft weiter davon profitieren werde.
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Kerstin Reckr��hm ��ber ihren Forschungsaufenthalt an der Macquarie University im M��rz 2017
Ich arbeite als Doktorandin am Institut f��r Mathematische Stochastik und ich forsche im Bereich der Change-Point Analyse. Mit der Unterst��tzung des B��ros f��r Gleichstellungsfragen konnte ich einen einmonatigen Forschungsaufenthalt in Australien verbringen. Dabei hatte ich die M��glichkeit, mit einem Kollegen der Macquarie University in Sydney zusammenzuarbeiten und meine theoretisch entwickelte Methode auf einen realen Datensatz anzuwenden, was im Hinblick auf meine Promotion sehr wichtig ist. Zudem konnte ich f��r einen Vortrag an der Swinburne University of Technology nach Melbourne reisen. Der wissenschaftliche Austausch mit den Kollegen in Sydney und Melbourne war f��r mich sehr bereichernd, da es mir neuen Input f��r meine Forschung gegeben hat und den Grundstein f��r m��gliche Kooperationen gelegt hat. Diese Forschungsreise war jedoch nicht nur aus wissenschaftlicher Sicht, sondern auch f��r mich pers��nlich eine unglaublich sch��ne Erfahrung. Ich hatte die Gelegenheit, dieses faszinierende Land kennenzulernen. Zudem hat meine Gastfamilie in Sydney mit ihrer offenen und herzlichen Art meinen Aufenthalt perfekt gemacht.
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Silke Kassebaum ��ber ihre Teilnahme an der Jubil��umsveranstaltung der KGC und am 6. Landesweiten Tag der Genderforschung in Magdeburg im November/Dezember 2017)

Als externe Doktorandin der Otto-von-Guericke-Universit��t Magdeburg bin ich in der besonderen Situation, der Universit��t in gewisser Weise anzugeh��ren und gleichzeitig im europ��ischen Ausland wohnhaft sein zu k��nnen, was f��r mich momentan die bestm��gliche Vereinbarung meiner Lebensumst��nde bedeutet. Trotzdem stellt mich diese Konstellation von Herausforderungen, die insbesondere die Finanzierung und den Zugang zum wissenschaftlichen Austausch und zur Teilhabe an forschungsrelevanten Veranstaltungen betrifft. Vor diesem Hintergrund war die Inanspruchnahme der F��rderung von Tagungsreisen & Forschungsaufenthalten durch das B��ro f��r Gleichstellungsfragen eine gro��e Hilfe, die es mir erm��glichte an zwei aufeinanderfolgenden Veranstaltungen in Deutschland teilzunehmen. Dadurch konnte ich meine Forschung sichtbarer machen und mein Netzwerk erweitern.
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