Gastvorträge und Lehraufträge

Zur Implementierung von Genderaspekten in Forschung und Lehre oder zur Förderung der Gleichstellungsarbeit auf Fakultätsebene können Bildungsveranstaltungen wie Gastvorträge und Lehraufträge finanziert werden. Dies betrifft die optionalen bzw. nichttechnischen Bereiche der Studiengänge (berufsqualifizierende Studiengänge), um den Studierenden den Erwerb entsprechender Schlüsselqualifikationen zu ermöglichen.

 

Wer ist antragsberechtigt?

  • Wissenschaftler*innen
  • ein Arbeitsbereich (Lehrstuhl, Fakultät, Forschungsgruppe o.ä.), der die Themen Gender, Gleichstellung, Diversität, gendersensible Karriereförderung etc. integriert

 

Was wird konkret gefördert?

  • Gastvorträge (mit uniinternem Honorarsatz): fachbezogen o. überfachlich zu genderspezifischen Themen oder zur Förderung einer Nachwuchswissenschaftlerin
  • Lehrangebote (mit uniinternem Honorarsatz):  fachbezogen o. überfachlich zu genderspezifischen oder zur Förderung einer Nachwuchswissenschaftlerin
  • Bitte beachten: Die Gastvorträge und Lehraufträge dürfen nicht zur Abdeckung der Pflichtlehre genutzt werden!

 

Ideenfindung:

 

Abrechnung:
Für Gastvorträge gilt die "Richtlinie zur Beantragung und Abrechnung von Gastvorträgen" sowie die gängigen Formulare für die Beantragung und Abrechnung der Reisekosten. Das Tageshonorar beträgt 300 Euro (inkl. mögl. Umsatzsteuer).

Für Lehraufträge gilt das "Hinweisblatt für Lehrbeauftragte" sowie die entsprechenden Formulare der Beantragung, die kapazitätsmäßige Einordnung, Abrechnung, Stundennachweis, Fahrtkosten, Personalbogen für Externe. Der Stundensatz beträgt 18,00 / Std.

Letzte Änderung: 22.09.2020 - Ansprechpartner: Webmaster